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	<title>News Archive - eFUEL-TODAY</title>
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	<description>Kraftstoffe mit Zukunft.</description>
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	<title>News Archive - eFUEL-TODAY</title>
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		<title>&#8222;Wir machen Direct Air Capture serienreif&#8220; &#8211; Interview mit Alexander Backs, Co-CEO von DACMA</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 11:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir machen Direct Air Capture serienreif“ Alexander Backs, Co-CEO von DACMA, bei der Eröffnung des DACMA Competence Centers im Hamburger Hafen am 16.10.2026. Im Hamburger...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/interview-alexander-backs-dacma/">&#8222;Wir machen Direct Air Capture serienreif&#8220; &#8211; Interview mit Alexander Backs, Co-CEO von DACMA</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h2>„Wir machen Direct Air Capture serienreif“</h2>
</blockquote>
<p><strong>Alexander Backs, Co-CEO von DACMA, bei der Eröffnung des DACMA Competence Centers im Hamburger Hafen am 16.10.2026.</strong></p>
<p><a href="https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-170.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-RzHd]"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10786" src="https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-170.jpg" alt="" width="2500" height="1667" srcset="https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-170.jpg 2500w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-170-300x200.jpg 300w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-170-1030x687.jpg 1030w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-170-768x512.jpg 768w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-170-1536x1024.jpg 1536w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-170-2048x1366.jpg 2048w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-170-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></a></p>
<p>Im Hamburger Hafen wird seit dem 16. Oktober 2026 CO₂ aus der Hamburger Hafenluft geholt. Bei bestem Wetter haben die <a href="https://dacma.com/de/"><strong>DACMA GmbH</strong></a>, die <strong>eFuel DAC GmbH</strong>, die <a href="https://www.tuhh.de/tuhh/startseite"><strong>Technische Universität Hamburg (TUHH)</strong></a> und die <a href="https://www.efuel-group.de"><strong>eFUEL GROUP</strong></a> im Hamburg Blue Hub das <strong>DACMA Competence Center</strong> eröffnet. Zu den Gästen gehörten Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard und Evelyne Coulombe von der Kanadischen Botschaft. Nur rund zehn Monate nach dem Spatenstich ist das Forschungs- und Testzentrum für <strong>Direct Air Capture (DAC)</strong> damit in Betrieb. Für Hamburger Verhältnisse ein enormes Tempo!</p>
<p>Für die Kraftstoffbranche ist das kein normaler Termin im Hafen. Synthetische Kraftstoffe brauchen neben grünem Wasserstoff auch eine Kohlenstoffquelle. DAC kann diesen Kohlenstoff direkt aus der Umgebungsluft liefern, auch im Hamburger Hafen.</p>
<p><strong>eFUEL-TODAY</strong> war bei der Eröffnung dabei und hat mit <strong>Alexander Backs, Co-CEO von DACMA</strong>, darüber gesprochen, was die Anlage leistet, was dort getestet wird und wann CO₂ aus der Luft im Tank ankommt.</p>
<h3>Für alle, die heute zum ersten Mal davon hören: Was passiert hier im Hamburger Hafen, und was macht diese Anlage hinter uns?</h3>
<p><em>Backs:</em> Mein Name ist Alexander Backs, ich bin Co-CEO von DACMA. Wir haben hier heute das DACMA Competence Center eröffnet. Es ist ein <strong>Testzentrum, in dem wir die Direct-Air-Capture-Technologie weiterentwickeln</strong>, um für den globalen Markt bereit zu sein. Dafür setzen wir hier Filtersysteme ein, die CO₂ aus der Luft abscheiden.</p>
<h3>Warum brauchen wir überhaupt CO₂ aus der Luft, und welche Rolle spielt das für synthetische Kraftstoffe?</h3>
<p><em>Backs</em>: Das abgeschiedene CO₂ kann anschließend <strong>als Rohstoff in nachgelagerten Prozessen</strong> eingesetzt werden. Zum einen bei der <strong>Herstellung von synthetischen Kraftstoffen</strong>, gemeinsam mit grünem Wasserstoff, zum anderen bei der <strong>Speicherung von CO₂ im Boden</strong>.</p>
<h3>Was wird hier im Competence Center konkret getestet, und was soll am Ende dabei herauskommen?</h3>
<p><em>Backs</em>: Hier im Competence Center testen wir die Prozesse, die notwendig sind, um das CO₂ aus der Umgebungsluft abzuscheiden. Wir testen aber auch <strong>alle Systeme, die vor- und nachgelagert sind</strong>. Das heißt, die Vorfilterung der eingesaugten Luft und die Nachbereitung des CO₂, also die Reinigung und die Verflüssigung, damit das CO₂ bereit für die Weiterverarbeitung ist. Die kann beispielsweise in einer Fischer-Tropsch-Synthese stattfinden, um am Ende <strong>synthetische Kraftstoffe wie E-Methanol oder E-SAF</strong> herzustellen.</p>
<h3><a href="https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-167.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-RzHd]"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10782" src="https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-167.jpg" alt="" width="2500" height="1667" srcset="https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-167.jpg 2500w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-167-300x200.jpg 300w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-167-1030x687.jpg 1030w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-167-768x512.jpg 768w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-167-1536x1024.jpg 1536w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-167-2048x1366.jpg 2048w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-167-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></a></h3>
<h3>Wann wird das für uns im Alltag spürbar, zum Beispiel an der Tankstelle, und was muss bis dahin noch passieren?</h3>
<p><em>Backs</em>: Schon heute können wir das CO₂ dafür verwenden, synthetische Kraftstoffe herzustellen. Das CO₂, das hier an der Anlage abgeschieden wird, bringen wir zu unseren <strong>Projektpartnern nach Dänemark. Dort wird damit bereits E-Methanol hergestellt.</strong> Direkt an der Tankstelle kaufen kann man das heute vielleicht noch nicht. Aber dieses Competence Center ist dafür da, die etablierten Prozesse weiterzuentwickeln, <strong>die Technologie serienreif zu machen</strong> und in der globalen Wirtschaft zu verbreiten.</p>
<h2>Einordnung</h2>
<p>Das Gespräch zeigt, wo Direct Air Capture heute steht: <strong>Die Technik funktioniert, und das abgeschiedene CO₂ wird bereits zu E-Methanol verarbeitet.</strong> Bis daraus ein Kraftstoff wird, den man an der Tankstelle bekommt, ist aber noch ein längerer Weg zurückzulegen, nicht nur aus der Perspektive der Logistik. Das Hamburger Competence Center soll diesen Weg in Zukunft verkürzen. Dort werden Abscheidung, Vorfilterung, Reinigung und Verflüssigung unter realen Industriebedingungen erprobt, damit die Anlagen in Serie gehen und weltweit skalieren können. Erste Projekte werden bereits in Kanada erprobt.</p>
<p>Für eFuels ist das eine wichtige Voraussetzung. <strong>Ohne bezahlbares CO₂ aus nachhaltigen Quellen lassen sie sich nicht in großen Mengen herstellen.</strong> Wir bleiben an dem Thema dran und berichten, wie sich das Competence Center und die Projekte entwickeln.</p>
<h3><a href="https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-171.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-RzHd]"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10785" src="https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-171.jpg" alt="" width="2500" height="1667" srcset="https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-171.jpg 2500w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-171-300x200.jpg 300w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-171-1030x687.jpg 1030w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-171-768x512.jpg 768w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-171-1536x1024.jpg 1536w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-171-2048x1366.jpg 2048w, https://efuel-today.com/docs/uploads/2026/10/dacma-171-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></a></h3>
<h3>Über das DACMA Competence Center</h3>
<p>Das DACMA Competence Center im Hamburg Blue Hub ist das Forschungs- und Testzentrum der DACMA GmbH für modulare Direct-Air-Capture-Anlagen. Laut DACMA wird die Anlage am Standort mit Solarstrom und Biokraftstoffen betrieben. Das erste große Projekt ist <strong>PEGASUS</strong>, eine Initiative von DACMA, der Lother GmbH und der TUHH, in der CO₂ aus der Luft mit erneuerbarem Wasserstoff zu E-Methanol verarbeitet wird. Für die dauerhafte Speicherung arbeitet DACMA mit dem kanadischen Unternehmen <strong>Deep Sky</strong> zusammen. Dabei wird CO₂ tief unter der Erde in basaltischem Gestein mineralisiert.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://dacma.com/de/dac-competence-center/" target="_blank" rel="noopener">dacma.com</a></p>
<p>Bilder: © eFUEL-TODAY</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/interview-alexander-backs-dacma/">&#8222;Wir machen Direct Air Capture serienreif&#8220; &#8211; Interview mit Alexander Backs, Co-CEO von DACMA</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>HVO und SAF aus fester Restbiomasse: Haffner Energy stellt neuen SB-HEFA-Prozess vor</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 14:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HVO]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das französische Technologieunternehmen Haffner Energy stellt mit SB-HEFA (Solid Biomass to HEFA) einen neuen Produktionsweg für erneuerbaren Diesel und Sustainable Aviation Fuel (SAF) vor. Der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/hvo-und-saf-aus-fester-restbiomasse-haffner-energy-stellt-neuen-sb-hefa-prozess-vor/">HVO und SAF aus fester Restbiomasse: Haffner Energy stellt neuen SB-HEFA-Prozess vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das französische Technologieunternehmen <a href="https://www.haffner-energy.com">Haffner Energy</a> stellt mit <strong>SB-HEFA</strong> (Solid Biomass to HEFA) einen <a href="https://www.haffner-energy.com/wp-content/uploads/pr-sb-hefa-20260922.pdf">neuen Produktionsweg für erneuerbaren Diesel und Sustainable Aviation Fuel (SAF) vor</a>. Der Ansatz soll vor allem eine Schwachstelle klassischer HEFA-Verfahren adressieren: die begrenzte Verfügbarkeit und die hohen Kosten geeigneter Öle und Fette als Feedstock (Ausgangsrohstoff). Statt gebrauchtem Speiseöl oder tierischen Fetten setzt Haffner hingegen auf feste Restbiomasse als Ausgangsstoff für die Synthese von HVO und SAF.</p>
<p>Dafür wird die Biomasse zunächst mit Haffners <strong>Thermolysetechnologie</strong> in ein biogenes Öl umgewandelt. Nach der Aufbereitung und Filtration folgt eine <strong>Hydrodeoxygenierung</strong>, wie sie auch bei etablierten HVO- und HEFA-Verfahren eingesetzt wird. Am Ende sollen daraus Renewable Diesel beziehungsweise HVO sowie SAF entstehen. Der Vorteil des Ansatzes liegt nach Angaben des Unternehmens vor allem im wesentlich größeren und <strong>günstigeren Rohstoffangebot</strong>. Haffner beziffert die Kosten für feste Restbiomasse auf etwa 10 bis 30 Euro pro MWh, während gebrauchtes Speiseöl 2026 bei umgerechnet rund 100 bis 120 Euro pro MWh liege.</p>
<p>Haffner geht deshalb davon aus, dass sich die <strong>Produktionskosten</strong> mit SB-HEFA gegenüber konventionellen Verfahren <strong>um bis zu 50 Prozent reduzieren</strong> lassen und damit näher an das Kostenniveau fossiler Kraftstoffe heranrücken könnten. Wichtig dabei: Diese Werte sind derzeit eine Prognose des Technologieanbieters und noch kein Nachweis aus einer großskaligen kommerziellen Produktion.</p>
<p>Sollte sich das Verfahren im industriellen Maßstab bewähren, wäre vor allem die Erweiterung der Rohstoffbasis interessant. Der Ausbau von HVO und HEFA-SAF konkurriert heute um begrenzte Mengen geeigneter Abfallöle und Fette. Die Nutzung von Reststoffen aus Forst- und Landwirtschaft könnte hier zusätzliche Rohstoffquellen erschließen und die Abhängigkeit von klassischen Lipid-Feedstocks reduzieren.</p>
<hr />
<p><a href="https://www.haffner-energy.com/wp-content/uploads/pr-sb-hefa-20260922.pdf">Zur Pressemeldung</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://haffner-energy.com">haffner-energy.com</a></p>
<p>Bild: © Roberto Sorin &#8211; <a href="http://unsplash.com">unsplash.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/hvo-und-saf-aus-fester-restbiomasse-haffner-energy-stellt-neuen-sb-hefa-prozess-vor/">HVO und SAF aus fester Restbiomasse: Haffner Energy stellt neuen SB-HEFA-Prozess vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutschland, Österreich und Luxemburg starten gemeinsame Milliardenförderung für eSAF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 17:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eSAF]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland, Österreich und Luxemburg wollen den Hochlauf von synthetischem Flugkraftstoff (eSAF) gemeinsam beschleunigen. Dafür planen die drei Länder einen neuen Doppelauktionsmechanismus. Insgesamt stehen bis zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/deutschland-oesterreich-und-luxemburg-starten-gemeinsame-milliardenfoerderung-fuer-esaf/">Deutschland, Österreich und Luxemburg starten gemeinsame Milliardenförderung für eSAF</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland, Österreich und Luxemburg wollen den <strong>Hochlauf von synthetischem Flugkraftstoff</strong> (eSAF) gemeinsam beschleunigen. Dafür planen die drei Länder einen neuen <strong>Doppelauktionsmechanismus</strong>. Insgesamt stehen <strong>bis zu 2,12 Milliarden Euro</strong> bereit: Deutschland stellt bis zu zwei Milliarden Euro zur Verfügung, Österreich und Luxemburg jeweils bis zu 60 Millionen Euro.</p>
<p>Das Modell setzt direkt bei einer zentralen Herausforderung neuer eSAF-Projekte an. In getrennten Ausschreibungen werden die Angebote der Produzenten und die Zahlungsbereitschaft der Abnehmer ermittelt. Ein <strong>Intermediär</strong> soll anschließend die verbleibende Preisdifferenz mit Fördermitteln ausgleichen. Damit sollen langfristig planbare Erlöse entstehen und <strong>Investitionsentscheidungen</strong> für neue Produktionsanlagen erleichtert werden.</p>
<p>Die <strong>geförderten Mengen</strong> sollen entsprechend der jeweiligen finanziellen Beteiligung in Deutschland, Österreich und Luxemburg in Verkehr gebracht werden. Die drei Länder wollen damit nicht nur den eSAF-Hochlauf unterstützen, sondern auch Produktionskapazitäten, Know-how und Wertschöpfung in Europa stärken.</p>
<p>Noch steht das Programm unter dem Vorbehalt der beihilferechtlichen Genehmigung durch die EU-Kommission. Die vorangegangene Marktkonsultation des Bundesverkehrsministeriums hatte laut Ministerium bereits ein breites Interesse an dem geplanten Fördermechanismus gezeigt.</p>
<hr />
<p>Quelle: BMV<br />
Bild: © John McArthur &#8211; Unsplash.com</p>
<p><a href="https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2026/088-bilger-esaf-foerderung.html">Zur Pressemitteilung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/deutschland-oesterreich-und-luxemburg-starten-gemeinsame-milliardenfoerderung-fuer-esaf/">Deutschland, Österreich und Luxemburg starten gemeinsame Milliardenförderung für eSAF</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Vom Produktionsstandort bis ins Flugzeug: MB Energy und Metafuels bauen eSAF-Lieferkette auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:28:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MB Energy und das Schweizer Technologieunternehmen Metafuels wollen gemeinsam eine durchgängige europäische Lieferkette für synthetischen Flugkraftstoff  (SAF) aufbauen. Die Zusammenarbeit reicht von der Produktion und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/vom-produktionsstandort-bis-ins-flugzeug-mb-energy-und-metafuels-bauen-esaf-lieferkette-auf/">Vom Produktionsstandort bis ins Flugzeug: MB Energy und Metafuels bauen eSAF-Lieferkette auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.mbenergy.com">MB Energy</a> und das Schweizer Technologieunternehmen <a href="https://metafuels.ch">Metafuels</a> wollen gemeinsam eine durchgängige <strong>europäische Lieferkette für synthetischen Flugkraftstoff</strong>  (SAF) aufbauen. Die Zusammenarbeit reicht von der Produktion und Zertifizierung über Blending und Logistik bis zur Bereitstellung des fertigen eSAF am Flughafen.</p>
<p>Die Vereinbarungen wurden anlässlich der Eröffnung der neuen <strong>Demonstrationsanlage</strong> von Metafuels in der <strong>Schweiz</strong> unterzeichnet. Dort entwickelt das Unternehmen sein sogenanntes aerobrew-Verfahren, mit dem erneuerbares Methanol in synthetischen Flugkraftstoff umgewandelt wird. Metafuels bezeichnet die Demonstrationsanlage als weltweit erste Methanol-to-Jet-Anlage.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht zunächst das geplante Turbe-Projekt in <strong>Rotterdam</strong>, dessen kommerzieller Start für 2030 vorgesehen ist. Metafuels und MB Energy wollen dafür gemeinsam Lösungen für Marktzugang, Zertifizierung, Blending, Infrastruktur, Logistik und den notwendigen Informationsfluss innerhalb der Lieferkette entwickeln. Ziel ist es, zertifiziertes und fertig gemischtes eSAF vom Produktionsstandort bis zum Flugzeug transportieren zu können.</p>
<p>Dabei könnte MB Energy bereits am Anfang der Wertschöpfungskette eine Rolle übernehmen. Im Rahmen einer geplanten Vereinbarung kommt das Unternehmen auch als Lieferant des für die Produktion benötigten Methanols infrage. MB Energy bringt darüber hinaus seine bestehende Handels-, Logistik- und Infrastrukturkompetenz sowie Erfahrung mit Zertifizierungsprozessen ein.</p>
<h3>eSAF-Hochlauf ist auch eine Infrastrukturfrage</h3>
<p>Die Kooperation adressiert damit eine Herausforderung, die mit<strong> zunehmender eSAF-Produktion</strong> an Bedeutung gewinnt. Neue Produktionsanlagen allein reichen nicht aus. Der Kraftstoff muss zertifiziert, transportiert, gelagert und mit konventionellem Flugkraftstoff gemischt werden, bevor er über die bestehende Flughafeninfrastruktur tatsächlich in ein Flugzeug gelangt.</p>
<p>Metafuels sieht deshalb nicht nur die <strong>Kraftstofftechnologie</strong> selbst, sondern die gesamte Lieferkette als entscheidenden Faktor für die Skalierung. Mit Blick auf das Turbe-Projekt soll bereits vor dem geplanten Produktionsstart 2030 eine belastbare Infrastruktur für Rohstoffe, Logistik und Auslieferung aufgebaut werden.</p>
<p>Die Zusammenarbeit von MB Energy und Metafuels setzt damit genau an der <strong>Schnittstelle</strong> zwischen neuer eSAF-Produktion und bestehender Kraftstoffinfrastruktur an. Entscheidend wird sein, aus einzelnen Produktionsprojekten funktionierende Lieferketten zu entwickeln, über die synthetischer Flugkraftstoff zuverlässig und zertifiziert bis zum Flughafen gelangt.</p>
<hr />
<p><strong>Quelle / Bild:</strong> © MB Energy Holding GmbH &amp; Co. KG</p>
<p><a href="https://www.mbenergy.com">Zur Pressemitteilung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/vom-produktionsstandort-bis-ins-flugzeug-mb-energy-und-metafuels-bauen-esaf-lieferkette-auf/">Vom Produktionsstandort bis ins Flugzeug: MB Energy und Metafuels bauen eSAF-Lieferkette auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Vom Power-to-X-Werk direkt in den Lkw: P2X Solutions liefert eMethan ab Oktober nach Deutschland</title>
		<link>https://efuel-today.com/vom-power-to-x-werk-direkt-in-den-lkw-p2x-solutions-liefert-emethan-ab-oktober-nach-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 15:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[E-Methanol]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PtX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>P2X Solutions und avanca/Alternoil bringen synthetisches Methan in den Schwerlastverkehr. Ab Oktober 2026 liefert das finnische Unternehmen eMethan aus seiner Power-to-X-Anlage in Harjavalta an avanca/Alternoil....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/vom-power-to-x-werk-direkt-in-den-lkw-p2x-solutions-liefert-emethan-ab-oktober-nach-deutschland/">Vom Power-to-X-Werk direkt in den Lkw: P2X Solutions liefert eMethan ab Oktober nach Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>P2X Solutions</strong> und <strong>avanca/Alternoil</strong> bringen <strong>synthetisches Methan</strong> in den Schwerlastverkehr. <strong>Ab Oktober 2026</strong> liefert das finnische Unternehmen eMethan aus seiner Power-to-X-Anlage in Harjavalta an avanca/Alternoil. Der Kraftstoff soll als eLNG über das deutsche REEFUEL-Tankstellennetz für schwere Lkw verfügbar werden.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist der Umfang der Vereinbarung: Mit dem langfristigen Abnahmevertrag ist die aktuelle Produktionskapazität der Methanisierungsanlage in <strong>Harjavalta</strong> für die kommenden zehn Jahre vollständig verkauft. Gleichzeitig wollen die Partner ihre Zusammenarbeit deutlich ausbauen und das Liefervolumen perspektivisch auf das Zehnfache des für 2026 vorgesehenen Volumens steigern.</p>
<p>Produziert wird das <strong>eMethan aus grünem Wasserstoff und abgeschiedenem CO₂</strong>. Auf deutscher Seite steht bereits die Infrastruktur bereit: Alternoil betreibt nach eigenen Angaben ein Netz aus 56 Tankstellen und mehr als 120 Zapfpunkten für erneuerbares LNG. Damit führt der Weg hier nicht von einer Projektankündigung zu einer irgendwann geplanten Anlage, sondern von einer bereits laufenden PtX-Produktion über einen langfristigen Abnehmer bis zum Einsatz im europäischen Schwerlastverkehr.</p>
<p>Genau solche geschlossenen Wertschöpfungsketten sind für den eFuel-Hochlauf entscheidend. Produktion allein schafft noch keinen Markt. Langfristige Abnahmeverträge, Logistik und eine bestehende Tankstelleninfrastruktur bringen das synthetische Molekül tatsächlich zum Anwender.</p>
<hr />
<p>Quelle: P2X Solutions und avanca/Alternoil<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bild: © P2X Solutions Oy</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/vom-power-to-x-werk-direkt-in-den-lkw-p2x-solutions-liefert-emethan-ab-oktober-nach-deutschland/">Vom Power-to-X-Werk direkt in den Lkw: P2X Solutions liefert eMethan ab Oktober nach Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<item>
		<title>Enilive baut HVO-Produktion aus: Saipem erhält Auftrag für Bioraffinerie in Venedig über 800 Mio. Euro</title>
		<link>https://efuel-today.com/enilive-baut-hvo-produktion-aus-saipem-erhaelt-auftrag-fuer-bioraffinerie-in-venedig-ueber-800-mio-euro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 15:09:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HVO]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Enilive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der italienische Engineering- und Anlagenbauer Saipem hat von Enilive einen Auftrag in Höhe von etwa 800 Mio. Euro zum Ausbau der Bioraffinerie in Venedig erhalten....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/enilive-baut-hvo-produktion-aus-saipem-erhaelt-auftrag-fuer-bioraffinerie-in-venedig-ueber-800-mio-euro/">Enilive baut HVO-Produktion aus: Saipem erhält Auftrag für Bioraffinerie in Venedig über 800 Mio. Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>italienische Engineering- und Anlagenbauer</strong> <a href="https://www.saipem.com/en">Saipem</a> hat von Enilive einen <strong>Auftrag in Höhe von etwa 800 Mio. Euro</strong> zum <strong>Ausbau der Bioraffinerie in Venedig</strong> erhalten. Das Projekt umfasst den Bau einer neuen Deoxygenierungsanlage, einem zentralen Prozessschritt bei der Herstellung von HVO (Hydrotreated Vegetable Oil). Ziel ist es, die Produktionskapazität für erneuerbare Kraftstoffe am Standort weiter auszubauen.</p>
<p>Die Raffinerie in Venedig war bereits 2014 die erste konventionelle Raffinerie Europas, die vollständig zu einer Bioraffinerie umgebaut wurde. Mit der neuen Investition setzt Enilive den Ausbau seiner Produktionskapazitäten konsequent fort. Das Unternehmen gehört heute zu den größten HVO-Produzenten Europas und investiert parallel in den Ausbau der Tankstelleninfrastruktur, unter anderem durch die geplante Übernahme des OIL!-Tankstellennetzes in der DACH-Region.</p>
<p>Die Meldung zeigt, dass sich der Hochlauf erneuerbarer Kraftstoffe nicht nur an neuen Produktionsstandorten entscheidet. Ebenso wichtig ist der gezielte Ausbau bestehender Anlagen. Zusätzliche HVO-Kapazitäten schaffen die Grundlage dafür, künftig mehr erneuerbaren Diesel für Straßenverkehr, Logistik und Industrie bereitzustellen und gleichzeitig die Versorgungssicherheit in Europa zu stärken.</p>
<hr />
<p>Bild / Quelle: © Saipem</p>
<p><a href="https://www.saipem.com/en/media/press-releases/2026-07-27/saipem-awarded-new-contracts-ivory-coast-and-italy-eni-worth">Zur Pressemitteilung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/enilive-baut-hvo-produktion-aus-saipem-erhaelt-auftrag-fuer-bioraffinerie-in-venedig-ueber-800-mio-euro/">Enilive baut HVO-Produktion aus: Saipem erhält Auftrag für Bioraffinerie in Venedig über 800 Mio. Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Enilive übernimmt OIL!: Rückenwind für den Ausbau von HVO100 in der DACH-Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 14:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HVO]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DACH]]></category>
		<category><![CDATA[Enilive]]></category>
		<category><![CDATA[Oil!]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Enilive übernimmt das Tankstellennetz OIL! mit rund 320 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark. Die Übernahme stärkt nicht nur die Marktpräsenz des Unternehmens...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/enilive-uebernimmt-oil-rueckenwind-fuer-den-ausbau-von-hvo100-in-der-dach-region/">Enilive übernimmt OIL!: Rückenwind für den Ausbau von HVO100 in der DACH-Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Enilive</strong> übernimmt das Tankstellennetz <strong>OIL!</strong> mit rund <strong>320 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark</strong>. Die Übernahme stärkt nicht nur die Marktpräsenz des Unternehmens in Mitteleuropa, sie könnte mit der Übernahme auch den Ausbau von HVO100 deutlich beschleunigen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Enilive zählt bereits heute zu den führenden Anbietern erneuerbarer Kraftstoffe in Europa und betreibt mit HVOlution ein eigenes HVO100-Angebot, das in Italien und Deutschland bereits an einem wachsenden Tankstellennetz verfügbar ist. Mit der Integration der OIL!-Standorte entsteht nun die Möglichkeit, dieses Angebot schrittweise auch in weiteren Märkten auszubauen. Bestehende Tankstellen lassen sich dabei vergleichsweise einfach für HVO100 nachrüsten, da der Kraftstoff über die vorhandene Infrastruktur gelagert und abgegeben werden kann.</p>
<p>Gerade für Deutschland ist das ein interessanter Schritt. Obwohl immer mehr Fahrzeughersteller <a href="http://xtl-freigaben.de">HVO100 freigeben</a> und die Nachfrage aus Transport, Logistik und Flottenbetrieb wächst, bleibt die Zahl der verfügbaren Tankstellen bislang begrenzt. Ein etablierter Betreiber mit mehreren hundert Standorten könnte dazu beitragen, die Verfügbarkeit von HVO deutlich zu erhöhen und den Zugang für gewerbliche wie private Nutzer zu erleichtern.</p>
<p>Die Übernahme zeigt zugleich, dass sich der Wettbewerb im europäischen Kraftstoffmarkt zunehmend auf die Frage verlagert, wer die Infrastruktur für erneuerbare Kraftstoffe bereitstellt. Neben Produktionskapazitäten wird damit der Ausbau des Tankstellennetzes zu einem entscheidenden Baustein für die Marktdurchdringung von HVO100.</p>
<hr />
<p>Quelle: https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/enilive-uebernimmt-oil-tankstellennetz-mit-standorten-auch-in-der-schweiz-ce7f51dcd989f520</p>
<p>Bild: © eFUEL-TODAY</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/enilive-uebernimmt-oil-rueckenwind-fuer-den-ausbau-von-hvo100-in-der-dach-region/">Enilive übernimmt OIL!: Rückenwind für den Ausbau von HVO100 in der DACH-Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Gulfstream untersucht Auswirkungen von 100 % SAF auf Flugemissionen in großer Höhe mit G700-Spezialflugzeug</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gulfstream, ein seit 1999 vollständig zu General Dynamics gehörender US-amerikanischer Flugzeughersteller, hat erstmals die Auswirkungen von 100 % Sustainable Aviation Fuel (SAF) unter realen Bedingungen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/gulfstream-untersucht-auswirkungen-von-100-saf-auf-flugemissionen-in-grosser-hoehe-mit-g700-spezialflugzeug/">Gulfstream untersucht Auswirkungen von 100 % SAF auf Flugemissionen in großer Höhe mit G700-Spezialflugzeug</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gulfstream, ein seit 1999 vollständig zu General Dynamics gehörender US-amerikanischer Flugzeughersteller, hat erstmals die Auswirkungen von 100 % Sustainable Aviation Fuel (SAF) unter realen Bedingungen in Reiseflughöhe untersucht, also auf rund 50.000 Fuss (ca. 15,2 km). Für die Testkampagne flog eine Gulfstream G800 mit vollständig nachhaltigem Flugkraftstoff, begleitet von einer speziell ausgerüsteten G700 mit Messtechnik, die Emissionen direkt im Abgasstrahl analysierte.</p>
<p>Im Fokus standen dabei die Nicht-CO₂-Effekte des Luftverkehrs. Nach Angaben von Gulfstream führten die Flüge mit 100 % SAF zu einer deutlich geringeren Rußpartikelanzahl. Diese Partikel gelten als wesentlicher Faktor für die Bildung langlebiger Kondensstreifen, die einen erheblichen Einfluss auf die Klimawirkung des Luftverkehrs haben können.</p>
<p>Die Ergebnisse liefern wichtige Daten für die weitere Entwicklung und Zulassung nachhaltiger Flugkraftstoffe. Während SAF bislang überwiegend als Beimischung zu fossilem Kerosin eingesetzt wird, soll die Untersuchung dazu beitragen, den Weg für den künftigen Einsatz von 100 % SAF weiter zu ebnen.</p>
<hr />
<p>Quelle / Bild: © Gulfstream Aerospace</p>
<p><a href="https://www.gulfstreamnews.com/en/news/?id=850f82d7-c4c6-4c77-bd5c-2fc555c39785">Zum Presseartikel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/gulfstream-untersucht-auswirkungen-von-100-saf-auf-flugemissionen-in-grosser-hoehe-mit-g700-spezialflugzeug/">Gulfstream untersucht Auswirkungen von 100 % SAF auf Flugemissionen in großer Höhe mit G700-Spezialflugzeug</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>BMW setzt in Italien auf HVO100: Kooperation mit Enilive bringt erneuerbaren Diesel in die Unternehmensflotte</title>
		<link>https://efuel-today.com/bmw-setzt-in-italien-auf-hvo100-kooperation-mit-enilive-bringt-erneuerbaren-diesel-in-die-unternehmensflotte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HVO]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Enilive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BMW Group und Enilive haben eine Vereinbarung geschlossen, um den Einsatz von HVO100 in den Unternehmensflotten von BMW in Italien auszubauen. Künftig sollen geeignete...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/bmw-setzt-in-italien-auf-hvo100-kooperation-mit-enilive-bringt-erneuerbaren-diesel-in-die-unternehmensflotte/">BMW setzt in Italien auf HVO100: Kooperation mit Enilive bringt erneuerbaren Diesel in die Unternehmensflotte</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.bmwgroup.com/de.html">BMW Group</a> und <a href="https://www.enilive.de">Enilive</a> haben eine Vereinbarung geschlossen, um den <strong>Einsatz von HVO100 in den Unternehmensflotten von BMW in Italien</strong> auszubauen. Künftig sollen geeignete Dieselfahrzeuge der BMW Group Italia mit Enilive HVOlution betankt werden, einem Kraftstoff aus erneuerbaren Rohstoffen, der laut Enilive ohne technische Umrüstung in vielen freigegebenen Dieselfahrzeugen eingesetzt werden kann (mehr dazu unter: <a href="https://www.enilive.de/produkte/hvolution">https://www.enilive.de/produkte/hvolution</a>)</p>
<p>Im <strong>Mittelpunkt</strong> steht dabei nicht die Theorie, sondern der praktische Betrieb mit HVO100. Große Unternehmensflotten stehen zunehmend unter Druck, ihre Emissionen zu senken, gleichzeitig müssen Fahrzeuge täglich verfügbar bleiben und wirtschaftlich betrieben werden können. Genau hier setzt HVO100 an: Der Kraftstoff kann bestehende Dieselantriebe weiter nutzen und ermöglicht eine unmittelbare Reduktion der <strong>Treibhausgasemissionen</strong> über den Lebenszyklus, ohne dass Fahrzeuge ersetzt oder Ladeinfrastruktur aufgebaut werden muss.</p>
<p>Bemerkenswert ist die Signalwirkung der Vereinbarung. Während viele Hersteller über alternative Antriebe sprechen, nutzt BMW den Kraftstoff nun auch im eigenen operativen Umfeld. Für Enilive wiederum ist die <strong>Kooperation</strong> ein weiterer Baustein beim Ausbau des HVO-Marktes in Italien. Das Unternehmen betreibt bereits mehrere Bioraffinerien und gehört zu den wichtigsten Akteuren beim Hochlauf erneuerbarer flüssiger Kraftstoffe in Europa.</p>
<p>Der Schritt zeigt zudem, dass die <strong>Dekarbonisierung von Fuhrparks</strong> nicht ausschließlich über den Austausch von Fahrzeugen erfolgen muss. Gerade bei bestehenden Flotten können erneuerbare Kraftstoffe eine zusätzliche Option sein, um Emissionen kurzfristig zu reduzieren und gleichzeitig die vorhandene Infrastruktur weiter zu nutzen. In Italien, wo Enilive sein HVO100-Netz kontinuierlich ausbaut, entstehen damit zunehmend reale Anwendungsfälle jenseits von Pilotprojekten und Demonstrationen.</p>
<hr />
<p>Quelle: <a href="http://eni.com">eni.com</a> / BMW Group</p>
<p>Bild: © eFUEL-TODAY</p>
<p><a href="https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0459244DE/eni-und-die-bmw-group:-vereinbarung-zum-einsatz-des-biokraftstoffs-enilive-hvo-fuer-firmenflotten?language=de">Zur Pressemitteilung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/bmw-setzt-in-italien-auf-hvo100-kooperation-mit-enilive-bringt-erneuerbaren-diesel-in-die-unternehmensflotte/">BMW setzt in Italien auf HVO100: Kooperation mit Enilive bringt erneuerbaren Diesel in die Unternehmensflotte</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Shell und ENGIE treiben eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre voran</title>
		<link>https://efuel-today.com/shell-und-engie-treiben-esaf-projekt-france-kereauzen-in-le-havre-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[eSAF]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Shell Catalysts &#38; Technologies und ENGIE arbeiten beim französischen eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre zusammen. Ziel ist die Produktion von strombasiertem Sustainable Aviation...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/shell-und-engie-treiben-esaf-projekt-france-kereauzen-in-le-havre-voran/">Shell und ENGIE treiben eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.shell.com/business-customers/catalysts-technologies.html">Shell Catalysts &amp; Technologies</a> und <a href="https://www.engie-deutschland.de/de">ENGIE</a> arbeiten beim <strong>französischen eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre</strong> zusammen. Ziel ist die Produktion von strombasiertem Sustainable Aviation Fuel auf Basis von biogenem CO₂ und grünem Wasserstoff.</p>
<p>Shell bringt dafür seine <strong>XTL Process Technologie</strong> ein, also einen <strong>Power to Liquids Pfad</strong> zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe wie eSAF. Damit wird ein weiterer industrieller Baustein sichtbar, der eSAF in Europa aus der Projektpipeline in Richtung konkreter Umsetzung bringen soll.</p>
<p>Für den SAF Hochlauf ist das relevant, weil es genau um die kritischen Faktoren geht: Technologie, Standort, CO₂ Quelle, grüner Wasserstoff und industrielle Skalierung. France KerEAUzen zeigt, dass eSAF zunehmend als realer Produktionspfad gedacht wird und nicht nur als regulatorisches Zielbild.</p>
<hr />
<p>Quelle: <a href="https://global-efuels.com/news/shell-catalysts-technologies-and-engie-collaborate-on-e-saf-project/">global-efuels.com</a></p>
<p>Bild: © eFUEL-TODAY</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/shell-und-engie-treiben-esaf-projekt-france-kereauzen-in-le-havre-voran/">Shell und ENGIE treiben eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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