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	<title>SAF Archive - eFUEL-TODAY</title>
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	<description>Kraftstoffe mit Zukunft.</description>
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	<title>SAF Archive - eFUEL-TODAY</title>
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		<title>HVO und SAF aus fester Restbiomasse: Haffner Energy stellt neuen SB-HEFA-Prozess vor</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 14:00:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Renewable Diesel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das französische Technologieunternehmen Haffner Energy stellt mit SB-HEFA (Solid Biomass to HEFA) einen neuen Produktionsweg für erneuerbaren Diesel und Sustainable Aviation Fuel (SAF) vor. Der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/hvo-und-saf-aus-fester-restbiomasse-haffner-energy-stellt-neuen-sb-hefa-prozess-vor/">HVO und SAF aus fester Restbiomasse: Haffner Energy stellt neuen SB-HEFA-Prozess vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das französische Technologieunternehmen <a href="https://www.haffner-energy.com">Haffner Energy</a> stellt mit <strong>SB-HEFA</strong> (Solid Biomass to HEFA) einen <a href="https://www.haffner-energy.com/wp-content/uploads/pr-sb-hefa-20260922.pdf">neuen Produktionsweg für erneuerbaren Diesel und Sustainable Aviation Fuel (SAF) vor</a>. Der Ansatz soll vor allem eine Schwachstelle klassischer HEFA-Verfahren adressieren: die begrenzte Verfügbarkeit und die hohen Kosten geeigneter Öle und Fette als Feedstock (Ausgangsrohstoff). Statt gebrauchtem Speiseöl oder tierischen Fetten setzt Haffner hingegen auf feste Restbiomasse als Ausgangsstoff für die Synthese von HVO und SAF.</p>
<p>Dafür wird die Biomasse zunächst mit Haffners <strong>Thermolysetechnologie</strong> in ein biogenes Öl umgewandelt. Nach der Aufbereitung und Filtration folgt eine <strong>Hydrodeoxygenierung</strong>, wie sie auch bei etablierten HVO- und HEFA-Verfahren eingesetzt wird. Am Ende sollen daraus Renewable Diesel beziehungsweise HVO sowie SAF entstehen. Der Vorteil des Ansatzes liegt nach Angaben des Unternehmens vor allem im wesentlich größeren und <strong>günstigeren Rohstoffangebot</strong>. Haffner beziffert die Kosten für feste Restbiomasse auf etwa 10 bis 30 Euro pro MWh, während gebrauchtes Speiseöl 2026 bei umgerechnet rund 100 bis 120 Euro pro MWh liege.</p>
<p>Haffner geht deshalb davon aus, dass sich die <strong>Produktionskosten</strong> mit SB-HEFA gegenüber konventionellen Verfahren <strong>um bis zu 50 Prozent reduzieren</strong> lassen und damit näher an das Kostenniveau fossiler Kraftstoffe heranrücken könnten. Wichtig dabei: Diese Werte sind derzeit eine Prognose des Technologieanbieters und noch kein Nachweis aus einer großskaligen kommerziellen Produktion.</p>
<p>Sollte sich das Verfahren im industriellen Maßstab bewähren, wäre vor allem die Erweiterung der Rohstoffbasis interessant. Der Ausbau von HVO und HEFA-SAF konkurriert heute um begrenzte Mengen geeigneter Abfallöle und Fette. Die Nutzung von Reststoffen aus Forst- und Landwirtschaft könnte hier zusätzliche Rohstoffquellen erschließen und die Abhängigkeit von klassischen Lipid-Feedstocks reduzieren.</p>
<hr />
<p><a href="https://www.haffner-energy.com/wp-content/uploads/pr-sb-hefa-20260922.pdf">Zur Pressemeldung</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://haffner-energy.com">haffner-energy.com</a></p>
<p>Bild: © Roberto Sorin &#8211; <a href="http://unsplash.com">unsplash.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/hvo-und-saf-aus-fester-restbiomasse-haffner-energy-stellt-neuen-sb-hefa-prozess-vor/">HVO und SAF aus fester Restbiomasse: Haffner Energy stellt neuen SB-HEFA-Prozess vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Deutschland, Österreich und Luxemburg starten gemeinsame Milliardenförderung für eSAF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 17:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[eSAF]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland, Österreich und Luxemburg wollen den Hochlauf von synthetischem Flugkraftstoff (eSAF) gemeinsam beschleunigen. Dafür planen die drei Länder einen neuen Doppelauktionsmechanismus. Insgesamt stehen bis zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/deutschland-oesterreich-und-luxemburg-starten-gemeinsame-milliardenfoerderung-fuer-esaf/">Deutschland, Österreich und Luxemburg starten gemeinsame Milliardenförderung für eSAF</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland, Österreich und Luxemburg wollen den <strong>Hochlauf von synthetischem Flugkraftstoff</strong> (eSAF) gemeinsam beschleunigen. Dafür planen die drei Länder einen neuen <strong>Doppelauktionsmechanismus</strong>. Insgesamt stehen <strong>bis zu 2,12 Milliarden Euro</strong> bereit: Deutschland stellt bis zu zwei Milliarden Euro zur Verfügung, Österreich und Luxemburg jeweils bis zu 60 Millionen Euro.</p>
<p>Das Modell setzt direkt bei einer zentralen Herausforderung neuer eSAF-Projekte an. In getrennten Ausschreibungen werden die Angebote der Produzenten und die Zahlungsbereitschaft der Abnehmer ermittelt. Ein <strong>Intermediär</strong> soll anschließend die verbleibende Preisdifferenz mit Fördermitteln ausgleichen. Damit sollen langfristig planbare Erlöse entstehen und <strong>Investitionsentscheidungen</strong> für neue Produktionsanlagen erleichtert werden.</p>
<p>Die <strong>geförderten Mengen</strong> sollen entsprechend der jeweiligen finanziellen Beteiligung in Deutschland, Österreich und Luxemburg in Verkehr gebracht werden. Die drei Länder wollen damit nicht nur den eSAF-Hochlauf unterstützen, sondern auch Produktionskapazitäten, Know-how und Wertschöpfung in Europa stärken.</p>
<p>Noch steht das Programm unter dem Vorbehalt der beihilferechtlichen Genehmigung durch die EU-Kommission. Die vorangegangene Marktkonsultation des Bundesverkehrsministeriums hatte laut Ministerium bereits ein breites Interesse an dem geplanten Fördermechanismus gezeigt.</p>
<hr />
<p>Quelle: BMV<br />
Bild: © John McArthur &#8211; Unsplash.com</p>
<p><a href="https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2026/088-bilger-esaf-foerderung.html">Zur Pressemitteilung</a></p>
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		<title>Vom Produktionsstandort bis ins Flugzeug: MB Energy und Metafuels bauen eSAF-Lieferkette auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:28:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MB Energy und das Schweizer Technologieunternehmen Metafuels wollen gemeinsam eine durchgängige europäische Lieferkette für synthetischen Flugkraftstoff  (SAF) aufbauen. Die Zusammenarbeit reicht von der Produktion und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/vom-produktionsstandort-bis-ins-flugzeug-mb-energy-und-metafuels-bauen-esaf-lieferkette-auf/">Vom Produktionsstandort bis ins Flugzeug: MB Energy und Metafuels bauen eSAF-Lieferkette auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.mbenergy.com">MB Energy</a> und das Schweizer Technologieunternehmen <a href="https://metafuels.ch">Metafuels</a> wollen gemeinsam eine durchgängige <strong>europäische Lieferkette für synthetischen Flugkraftstoff</strong>  (SAF) aufbauen. Die Zusammenarbeit reicht von der Produktion und Zertifizierung über Blending und Logistik bis zur Bereitstellung des fertigen eSAF am Flughafen.</p>
<p>Die Vereinbarungen wurden anlässlich der Eröffnung der neuen <strong>Demonstrationsanlage</strong> von Metafuels in der <strong>Schweiz</strong> unterzeichnet. Dort entwickelt das Unternehmen sein sogenanntes aerobrew-Verfahren, mit dem erneuerbares Methanol in synthetischen Flugkraftstoff umgewandelt wird. Metafuels bezeichnet die Demonstrationsanlage als weltweit erste Methanol-to-Jet-Anlage.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht zunächst das geplante Turbe-Projekt in <strong>Rotterdam</strong>, dessen kommerzieller Start für 2030 vorgesehen ist. Metafuels und MB Energy wollen dafür gemeinsam Lösungen für Marktzugang, Zertifizierung, Blending, Infrastruktur, Logistik und den notwendigen Informationsfluss innerhalb der Lieferkette entwickeln. Ziel ist es, zertifiziertes und fertig gemischtes eSAF vom Produktionsstandort bis zum Flugzeug transportieren zu können.</p>
<p>Dabei könnte MB Energy bereits am Anfang der Wertschöpfungskette eine Rolle übernehmen. Im Rahmen einer geplanten Vereinbarung kommt das Unternehmen auch als Lieferant des für die Produktion benötigten Methanols infrage. MB Energy bringt darüber hinaus seine bestehende Handels-, Logistik- und Infrastrukturkompetenz sowie Erfahrung mit Zertifizierungsprozessen ein.</p>
<h3>eSAF-Hochlauf ist auch eine Infrastrukturfrage</h3>
<p>Die Kooperation adressiert damit eine Herausforderung, die mit<strong> zunehmender eSAF-Produktion</strong> an Bedeutung gewinnt. Neue Produktionsanlagen allein reichen nicht aus. Der Kraftstoff muss zertifiziert, transportiert, gelagert und mit konventionellem Flugkraftstoff gemischt werden, bevor er über die bestehende Flughafeninfrastruktur tatsächlich in ein Flugzeug gelangt.</p>
<p>Metafuels sieht deshalb nicht nur die <strong>Kraftstofftechnologie</strong> selbst, sondern die gesamte Lieferkette als entscheidenden Faktor für die Skalierung. Mit Blick auf das Turbe-Projekt soll bereits vor dem geplanten Produktionsstart 2030 eine belastbare Infrastruktur für Rohstoffe, Logistik und Auslieferung aufgebaut werden.</p>
<p>Die Zusammenarbeit von MB Energy und Metafuels setzt damit genau an der <strong>Schnittstelle</strong> zwischen neuer eSAF-Produktion und bestehender Kraftstoffinfrastruktur an. Entscheidend wird sein, aus einzelnen Produktionsprojekten funktionierende Lieferketten zu entwickeln, über die synthetischer Flugkraftstoff zuverlässig und zertifiziert bis zum Flughafen gelangt.</p>
<hr />
<p><strong>Quelle / Bild:</strong> © MB Energy Holding GmbH &amp; Co. KG</p>
<p><a href="https://www.mbenergy.com">Zur Pressemitteilung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/vom-produktionsstandort-bis-ins-flugzeug-mb-energy-und-metafuels-bauen-esaf-lieferkette-auf/">Vom Produktionsstandort bis ins Flugzeug: MB Energy und Metafuels bauen eSAF-Lieferkette auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Gulfstream untersucht Auswirkungen von 100 % SAF auf Flugemissionen in großer Höhe mit G700-Spezialflugzeug</title>
		<link>https://efuel-today.com/gulfstream-untersucht-auswirkungen-von-100-saf-auf-flugemissionen-in-grosser-hoehe-mit-g700-spezialflugzeug/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gulfstream, ein seit 1999 vollständig zu General Dynamics gehörender US-amerikanischer Flugzeughersteller, hat erstmals die Auswirkungen von 100 % Sustainable Aviation Fuel (SAF) unter realen Bedingungen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/gulfstream-untersucht-auswirkungen-von-100-saf-auf-flugemissionen-in-grosser-hoehe-mit-g700-spezialflugzeug/">Gulfstream untersucht Auswirkungen von 100 % SAF auf Flugemissionen in großer Höhe mit G700-Spezialflugzeug</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gulfstream, ein seit 1999 vollständig zu General Dynamics gehörender US-amerikanischer Flugzeughersteller, hat erstmals die Auswirkungen von 100 % Sustainable Aviation Fuel (SAF) unter realen Bedingungen in Reiseflughöhe untersucht, also auf rund 50.000 Fuss (ca. 15,2 km). Für die Testkampagne flog eine Gulfstream G800 mit vollständig nachhaltigem Flugkraftstoff, begleitet von einer speziell ausgerüsteten G700 mit Messtechnik, die Emissionen direkt im Abgasstrahl analysierte.</p>
<p>Im Fokus standen dabei die Nicht-CO₂-Effekte des Luftverkehrs. Nach Angaben von Gulfstream führten die Flüge mit 100 % SAF zu einer deutlich geringeren Rußpartikelanzahl. Diese Partikel gelten als wesentlicher Faktor für die Bildung langlebiger Kondensstreifen, die einen erheblichen Einfluss auf die Klimawirkung des Luftverkehrs haben können.</p>
<p>Die Ergebnisse liefern wichtige Daten für die weitere Entwicklung und Zulassung nachhaltiger Flugkraftstoffe. Während SAF bislang überwiegend als Beimischung zu fossilem Kerosin eingesetzt wird, soll die Untersuchung dazu beitragen, den Weg für den künftigen Einsatz von 100 % SAF weiter zu ebnen.</p>
<hr />
<p>Quelle / Bild: © Gulfstream Aerospace</p>
<p><a href="https://www.gulfstreamnews.com/en/news/?id=850f82d7-c4c6-4c77-bd5c-2fc555c39785">Zum Presseartikel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/gulfstream-untersucht-auswirkungen-von-100-saf-auf-flugemissionen-in-grosser-hoehe-mit-g700-spezialflugzeug/">Gulfstream untersucht Auswirkungen von 100 % SAF auf Flugemissionen in großer Höhe mit G700-Spezialflugzeug</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Shell und ENGIE treiben eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre voran</title>
		<link>https://efuel-today.com/shell-und-engie-treiben-esaf-projekt-france-kereauzen-in-le-havre-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[eSAF]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Shell Catalysts &#38; Technologies und ENGIE arbeiten beim französischen eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre zusammen. Ziel ist die Produktion von strombasiertem Sustainable Aviation...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/shell-und-engie-treiben-esaf-projekt-france-kereauzen-in-le-havre-voran/">Shell und ENGIE treiben eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.shell.com/business-customers/catalysts-technologies.html">Shell Catalysts &amp; Technologies</a> und <a href="https://www.engie-deutschland.de/de">ENGIE</a> arbeiten beim <strong>französischen eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre</strong> zusammen. Ziel ist die Produktion von strombasiertem Sustainable Aviation Fuel auf Basis von biogenem CO₂ und grünem Wasserstoff.</p>
<p>Shell bringt dafür seine <strong>XTL Process Technologie</strong> ein, also einen <strong>Power to Liquids Pfad</strong> zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe wie eSAF. Damit wird ein weiterer industrieller Baustein sichtbar, der eSAF in Europa aus der Projektpipeline in Richtung konkreter Umsetzung bringen soll.</p>
<p>Für den SAF Hochlauf ist das relevant, weil es genau um die kritischen Faktoren geht: Technologie, Standort, CO₂ Quelle, grüner Wasserstoff und industrielle Skalierung. France KerEAUzen zeigt, dass eSAF zunehmend als realer Produktionspfad gedacht wird und nicht nur als regulatorisches Zielbild.</p>
<hr />
<p>Quelle: <a href="https://global-efuels.com/news/shell-catalysts-technologies-and-engie-collaborate-on-e-saf-project/">global-efuels.com</a></p>
<p>Bild: © eFUEL-TODAY</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/shell-und-engie-treiben-esaf-projekt-france-kereauzen-in-le-havre-voran/">Shell und ENGIE treiben eSAF Projekt France KerEAUzen in Le Havre voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<item>
		<title>Topsoe und Preem zeigen: Bestehende Raffinerieinfrastruktur kann Renewable Diesel und SAF schneller skalieren</title>
		<link>https://efuel-today.com/topsoe-und-preem-zeigen-bestehende-raffinerieinfrastruktur-kann-renewable-diesel-und-saf-schneller-skalieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HVO]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Preem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Topsoe und Preem haben in der Raffinerie Göteborg einen erfolgreichen Co-Processing-Run abgeschlossen, bei dem abfallbasierte bzw. reststoffbasierte Lipide gemeinsam mit konventionellen Raffinerie-Feedstocks in einer Anlage...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/topsoe-und-preem-zeigen-bestehende-raffinerieinfrastruktur-kann-renewable-diesel-und-saf-schneller-skalieren/">Topsoe und Preem zeigen: Bestehende Raffinerieinfrastruktur kann Renewable Diesel und SAF schneller skalieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.topsoe.com">Topsoe</a> und <a href="https://www.preem.com/en/">Preem</a> haben in der <strong>Raffinerie Göteborg</strong> einen erfolgreichen <strong>Co-Processing-Run</strong> abgeschlossen, bei dem abfallbasierte bzw.<strong> reststoffbasierte Lipide</strong> <strong>gemeinsam mit konventionellen Raffinerie-Feedstocks</strong> in einer Anlage verarbeitet wurden. Ergebnis: Aus bestehender Infrastruktur konnten sowohl Renewable Diesel (HVO) als auch <strong>SAF</strong> &#8222;parallel&#8220; produziert werden.</p>
<p>Der zentrale Punkt ist der damit verbundene <strong>Skalierungshebel</strong>. Statt ausschließlich auf neue Standalone Anlagen zu warten, zeigt Co-Processing, wie vorhandene Hydrotreating Anlagen für erneuerbare Kraftstoffe wie SAF und HVO genutzt werden können. Topsoe verweist dabei auf die eigene <a href="https://www.topsoe.com/solutions/technologies/process-licensing/hydroflex-technology">HydroFlex Technologie</a>, mit der biogene Feedstocks integriert werden können, ohne die Raffinerie komplett neu aufzubauen.</p>
<p>Renewable Diesel und SAF brauchen aber für eine globale Skalierung nicht nur neue Großprojekte, ambitionierte Investoren und die richtigen Rahmbedingungen, sondern auch pragmatische Wege über bestehende Infrastruktur, klare Spezifikationen und schnelle Umsetzung, die nicht durch die Regulatorik ausgebremst wird. Genau solche Schritte können helfen, verfügbare Mengen früher in den Markt zu bringen und die Skalierung von SAF und Co. zu fördern!</p>
<hr />
<p>Quelle: <a href="https://biofuels-news.com/news/topsoe-and-preem-complete-successful-co-processing-run-for-renewable-diesel-and-saf/">biofuels-news.com</a><br />
Bild: © Eka Rihandy &#8211; unsplash.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/topsoe-und-preem-zeigen-bestehende-raffinerieinfrastruktur-kann-renewable-diesel-und-saf-schneller-skalieren/">Topsoe und Preem zeigen: Bestehende Raffinerieinfrastruktur kann Renewable Diesel und SAF schneller skalieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rebound in Dunkerque: Airbus, Safran, Technip Energies und Tereos planen 160.000 t Alcohol to Jet SAF pro Jahr</title>
		<link>https://efuel-today.com/rebound-in-dunkerque-airbus-safran-technip-energies-und-tereos-planen-160-000-t-alcohol-to-jet-saf-pro-jahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Airbus, Safran, Technip Energies und Tereos wollen mit dem gemeinsamen Joint Venture &#8222;Rebound&#8220; eine groß skalierte SAF Anlage im Port of Dunkirk (Hafen Dünkirchen, Frankreich)...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/rebound-in-dunkerque-airbus-safran-technip-energies-und-tereos-planen-160-000-t-alcohol-to-jet-saf-pro-jahr/">Rebound in Dunkerque: Airbus, Safran, Technip Energies und Tereos planen 160.000 t Alcohol to Jet SAF pro Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.airbus.com/en">Airbus</a>, <a href="https://www.safran-group.com/pressroom/technip-energies-airbus-safran-and-tereos-join-forces-develop-sustainable-aviation-fuel-production-2026-06-09">Safran</a>, <strong>Technip Energies</strong> und <strong>Tereos</strong> wollen mit dem gemeinsamen Joint Venture &#8222;Rebound&#8220; eine <strong>groß skalierte SAF Anlage im Port of Dunkirk</strong> (Hafen Dünkirchen, Frankreich) entwickeln. Zielgröße sind<strong> rund 160.000 Tonnen Alcohol to Jet SAF pro Jahr</strong>.</p>
<p>Der Ansatz setzt auf den <strong>&#8222;Alcohol-to-Jet-Fuel&#8220;</strong> Pfad und nutzt fortschrittliches Ethanol aus landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Reststoffen, das zu Drop-in-Kerosin verarbeitet werden kann. Technip Energies übernimmt in der Entwicklungsphase dabei die Rolle als Lead Developer entlang der Kette von Feedstock bis Aviation End Use, also bis zur Inverkehrbringung direkt am Airport.</p>
<p>Wichtig für die Umsetzung: Der Hafen Dunkerque hat Technip Energies bereits ein Industriegelände zugewiesen, das logistisch und genehmigungsseitig einige Vorteile bringen soll. Die Partner finanzieren jetzt die Projektentwicklung inklusive Engineering Studien; die Gründung des Joint Ventures steht unter Vorbehalt der üblichen Genehmigungen und soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 finalisiert werden.</p>
<hr />
<p>Quelle / Bild: © www.safran-group.com</p>
<p>Zur Pressemeldung: <a href="https://www.safran-group.com/pressroom/technip-energies-airbus-safran-and-tereos-join-forces-develop-sustainable-aviation-fuel-production-2026-06-09">https://www.safran-group.com/pressroom/technip-energies-airbus-safran-and-tereos-join-forces-develop-sustainable-aviation-fuel-production-2026-06-09</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/rebound-in-dunkerque-airbus-safran-technip-energies-und-tereos-planen-160-000-t-alcohol-to-jet-saf-pro-jahr/">Rebound in Dunkerque: Airbus, Safran, Technip Energies und Tereos planen 160.000 t Alcohol to Jet SAF pro Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>BMV startet Marktkonsultation für eSAF-Förderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 13:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BMV startet Marktkonsultation für eSAF-Förderung: Bis zu 2 Mrd. € für den Markthochlauf von strombasiertem Kerosin Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) hat eine öffentliche Marktkonsultation...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/bmv-startet-marktkonsultation-fuer-esaf-foerderung/">BMV startet Marktkonsultation für eSAF-Förderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>BMV startet Marktkonsultation für eSAF-Förderung: Bis zu 2 Mrd. € für den Markthochlauf von strombasiertem Kerosin</h2>
<p>Das <strong>Bundesministerium für Verkehr</strong> (BMV) hat eine öffentliche Marktkonsultation zur geplanten Förderung von strombasiertem erneuerbarem Kerosin (eSAF) gestartet. Ziel ist es, den Markthochlauf zu beschleunigen und Investitionshemmnisse abbauen. Dafür stehen <strong>bis zu 2 Milliarden Euro Fördermittel</strong> im Raum.</p>
<p>Spannend ist das <strong>Förderdesign</strong>: Geplant ist ein <strong>Doppelauktionsmechanismus</strong> auf Basis des <a href="https://h2-global.org/the-h2global-instrument/">H2Global-Instruments</a>. Dabei werden langfristige Abnahmeverträge mit eSAF-Produzenten mit kurzfristigen Verkaufsverträgen an Inverkehrbringer kombiniert, ein Intermediär gleicht die Differenz zwischen Angebots- und Nachfragepreisen dann aus. Genau das adressiert den Kernengpass heute: fehlende langfristige Offtakes und damit fehlende Planungssicherheit in der Lieferkette.</p>
<p>Das Programm ist zugleich das erste Projekt im Rahmen der europäischen „eSAF Early Movers Coalition“ und soll als Blaupause für weitere Förderprogramme dienen. Wer im Markt unterwegs ist, sollte sich die Konsultation ansehen: Die Rückmeldungen fließen in die Ausgestaltung der Förderung und in das beihilferechtliche Verfahren bei der EU-Kommission ein.</p>
<hr />
<p>Quelle: <a href="http://www.bmv.de">www.bmv.de</a> / <a href="https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2026/040-schnieder-marktkonsultation-esaf.html">PM vom 19.05.26<span class="Apple-converted-space"> </span></a></p>
<p>Bild: © Patrick Tomasso &#8211; <a href="http://unsplash.com">unsplash.com</a></p>
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		<title>DHL &#038; IAG Cargo: 240 Mio. Liter SAF bis 2030: Luftfracht macht den SAF-Markt „operativ“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 10:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DHL Group erweitert die SAF-Zusammenarbeit mit IAG Cargo deutlich: Eine neue Fünf-Jahres-Vereinbarung (zusammen mit einer Verlängerung der Vorjahresvereinbarung 2025) soll rund 240 Mio. Liter...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/dhl-iag-cargo-240-mio-liter-saf-bis-2030-luftfracht-macht-den-saf-markt-operativ/">DHL &#038; IAG Cargo: 240 Mio. Liter SAF bis 2030: Luftfracht macht den SAF-Markt „operativ“</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die DHL Group erweitert die <a href="https://group.dhl.com/en/media-relations/press-releases/2026/dhl-and-iag-cargo-deepen-collaboration-with-major-multi-year-sustainable-aviation-fuel-agreements.html">SAF-Zusammenarbeit mit IAG Cargo</a> deutlich: Eine neue <strong>Fünf-Jahres-Vereinbarung</strong> (zusammen mit einer Verlängerung der Vorjahresvereinbarung 2025) soll rund 240 Mio. Liter SAF ermöglichen, die am <strong>London Heathrow Airport</strong> „uplifted“ werden. Ziel ist, die Lifecycle-Treibhausgasemissionen der DHL-Express-Fracht auf British-Airways-Flügen messbar zu reduzieren.</p>
<p>Konkret erhält DHL Express die <strong>Scope-3-Emissionsreduktionen</strong> aus etwa 40 Mio. Litern „neat SAF“ pro Jahr; daraus erwartet DHL eine Lifecycle-Reduktion von ca. 640.000 t CO₂e. Wird das zusätzliche Framework mit DHL Global Forwarding einbezogen, könnten die Gesamtreduktionen laut DHL über 1 Mio. t CO₂e (Lifecycle) steigen.</p>
<p>Interessant ist auch die „Qualitätsseite“: Das eingesetzte<strong> SAF ist laut DHL ISCC-zertifiziert</strong>, stammt u. a. aus <strong>Used Cooking Oil</strong>, und wird mit ca. 90% Lifecycle-Reduktion gegenüber fossilem Jet Fuel angegeben. Damit entspringt hochwertiges SAF einem vergleichbaren <a href="https://efuel-today.com/hvo/">Feedstock wie HVO</a>. Das ist genau die Art von Beschaffung (Mengen, Zertifizierung, langfristige Struktur), die SAF vom Pilot-Thema zum echten Beschaffungsmarkt macht.</p>
<hr />
<p>Quelle: <a href="https://group.dhl.com/en/media-relations/press-releases/2026/dhl-and-iag-cargo-deepen-collaboration-with-major-multi-year-sustainable-aviation-fuel-agreements.html">https://group.dhl.com/en/media-relations/press-releases/2026/dhl-and-iag-cargo-deepen-collaboration-with-major-multi-year-sustainable-aviation-fuel-agreements.html</a></p>
<p>Bild: © DHL Group</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/dhl-iag-cargo-240-mio-liter-saf-bis-2030-luftfracht-macht-den-saf-markt-operativ/">DHL &#038; IAG Cargo: 240 Mio. Liter SAF bis 2030: Luftfracht macht den SAF-Markt „operativ“</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>DHL sichert sich 10-Jahres-SAF-Supply aus Bahrain: 25.000 Tonnen „neat SAF“ pro Jahr ab 2028</title>
		<link>https://efuel-today.com/dhl-sichert-sich-10-jahres-saf-supply-aus-bahrain-25-000-tonnen-neat-saf-pro-jahr-ab-2028/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[elsenmedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 10:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DHL Express hat ein langfristiges Offtake-Abkommen mit SAF One abgeschlossen und sich damit 25.000 Tonnen unvermischtes („neat“) SAF pro Jahr gesichert, das über zehn Jahre...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/dhl-sichert-sich-10-jahres-saf-supply-aus-bahrain-25-000-tonnen-neat-saf-pro-jahr-ab-2028/">DHL sichert sich 10-Jahres-SAF-Supply aus Bahrain: 25.000 Tonnen „neat SAF“ pro Jahr ab 2028</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>DHL Express hat ein langfristiges <a href="https://group.dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2026/dhl-express-unterzeichnet-saf-abnahmevertrag-mit-saf-one-in-bahrain.html">Offtake-Abkommen mit SAF One abgeschlossen</a> und sich damit <strong>25.000 Tonnen unvermischtes („neat“) SAF</strong> pro Jahr gesichert, das über zehn Jahre ab geplantem Produktionsstart 2028 die Versorgung sichern soll. Das ist längst kein „Pilotprojekt“ mehr, sondern eine fokussierte Beschaffungsstrategie mit signifikantem Volumen.</p>
<p>Strategisch ist das ein starkes Signal, weil es<strong> SAF-Kapazitäten finanzierbarer</strong> macht: Langfristige Abnahmeverträge geben Projekten Nachfrage-Sicherheit und beschleunigen damit Finanzierung, Bau und Skalierung. Gleichzeitig erweitert DHL die SAF-Beschaffung geografisch um den Nahen Osten und diversifiziert die Bezugsquellen.</p>
<p>Für den Markt ist die Botschaft klar: Der <strong>SAF-Hochlauf</strong> wird zunehmend über mehrjährige Verträge und konkrete Mengen getrieben und nicht nur über Quoten und Absichtserklärungen. DHL ordnet den Deal auch in das eigene Ziel ein, den SAF-Einsatz bis 2030 deutlich zu erhöhen.</p>
<hr />
<p>Quelle: https://group.dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2026/dhl-express-unterzeichnet-saf-abnahmevertrag-mit-saf-one-in-bahrain.html</p>
<p>Bild: © DHL Group</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/dhl-sichert-sich-10-jahres-saf-supply-aus-bahrain-25-000-tonnen-neat-saf-pro-jahr-ab-2028/">DHL sichert sich 10-Jahres-SAF-Supply aus Bahrain: 25.000 Tonnen „neat SAF“ pro Jahr ab 2028</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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