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	Kommentare zu: EU-Verkehrskommissarin Vălean offen für E-Fuels	</title>
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	<description>Kraftstoffe mit Zukunft.</description>
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		Von: Markus Reith		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Reith]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 13:12:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Typisch EU-Kommisarin): &quot;E-Fuels wären großartig&quot; - wieso wäre? Wie wäre es denn mal, wenn man eine der drei Lösungen (außer E-Mobilität und Wasserstoffwirtschaft), welche am wenigsten Investments, die geringsten Änderungen an der Infrastruktur und damit auch Investments und die größte Kompatibilität zur heute bestehenden Mobilität in genauso großem Maßstab fördert wie die anderen beiden. Und wir könnten unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit viel stärker auf ärmere und unterentwickelte Länder, welche aber reichhaltig erneuerbare Energien besitzen ausdehnen. Der &quot;arme&quot; europäische Süden könnte damit wirtschaftlich erstarken, aber auch Gegenden in Lateinamerika und oder Afrika. Alle Gebiete sind leicht mit Tankschiffen zu erreichen, um die Erzeugnisse weltweit zu verteilen. Und im Falle von LPG oder LNG viel weniger umweltschädlich als Öltransporte und/ oder Off-Shorewindparks und Coltan/ Kolbaltminen/ Lithiumförderung mit Lösungsmittel, Restsalzdeponien. 
Investieren EU-Kommisionen/ Kommisare immer nur in möglichst aufwändige, hohe Gewinne versprechende &quot;neue&quot; Geschäftszweige oder sogar alte und trotzdem immer noch zu teure (aber mit vielen beteiligten Firmen, welche hohe Gewinne machen - die Altlasten aber auf die Gesellschaft abwälzen) wie auch die Atomkraft oder konventionelle Gaskraftwerke. Interessiert sie eine bezahlbare aber trotzdem umweltfreundliche energetische und mobile Zukunft für alle (nicht nur die reichsten) EU-Bürger nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Typisch EU-Kommisarin): &#8222;E-Fuels wären großartig&#8220; &#8211; wieso wäre? Wie wäre es denn mal, wenn man eine der drei Lösungen (außer E-Mobilität und Wasserstoffwirtschaft), welche am wenigsten Investments, die geringsten Änderungen an der Infrastruktur und damit auch Investments und die größte Kompatibilität zur heute bestehenden Mobilität in genauso großem Maßstab fördert wie die anderen beiden. Und wir könnten unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit viel stärker auf ärmere und unterentwickelte Länder, welche aber reichhaltig erneuerbare Energien besitzen ausdehnen. Der &#8222;arme&#8220; europäische Süden könnte damit wirtschaftlich erstarken, aber auch Gegenden in Lateinamerika und oder Afrika. Alle Gebiete sind leicht mit Tankschiffen zu erreichen, um die Erzeugnisse weltweit zu verteilen. Und im Falle von LPG oder LNG viel weniger umweltschädlich als Öltransporte und/ oder Off-Shorewindparks und Coltan/ Kolbaltminen/ Lithiumförderung mit Lösungsmittel, Restsalzdeponien.<br />
Investieren EU-Kommisionen/ Kommisare immer nur in möglichst aufwändige, hohe Gewinne versprechende &#8222;neue&#8220; Geschäftszweige oder sogar alte und trotzdem immer noch zu teure (aber mit vielen beteiligten Firmen, welche hohe Gewinne machen &#8211; die Altlasten aber auf die Gesellschaft abwälzen) wie auch die Atomkraft oder konventionelle Gaskraftwerke. Interessiert sie eine bezahlbare aber trotzdem umweltfreundliche energetische und mobile Zukunft für alle (nicht nur die reichsten) EU-Bürger nicht?</p>
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