<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wie wichtig ist der Wirkungsgrad von E-Fuels?	</title>
	<atom:link href="https://efuel-today.com/wirkungsgrad-von-e-fuels/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://efuel-today.com/wirkungsgrad-von-e-fuels/</link>
	<description>Kraftstoffe mit Zukunft.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Aug 2023 18:25:44 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: GegenDiesen Lobbyismus		</title>
		<link>https://efuel-today.com/wirkungsgrad-von-e-fuels/#comment-95</link>

		<dc:creator><![CDATA[GegenDiesen Lobbyismus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 18:25:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://efuel-today.com/?p=9095#comment-95</guid>

					<description><![CDATA[Entschuldigen Sie bitte aber Ihre Kalkulationen hier sind wirklich unseriös!
 Sie zielen offensichtlich darauf ab, eFuels im Vergleich zu reinen Elektroautos (BEV) deutlich effizienter darzustellen als sie sind und Vergleichen Äpfel mit Birnen und beziehen sich auf veraltete Daten. 
Bereits Grobe Abschätzungen (überwiegend) auf Basis Ihrer Angaben zeigen, dass BEV um Faktor 2-4,5 effizienter (Well-to-Wheel) sind. Ihre Cradle to Grave Angaben sind ebenfalls veraltet (200.000 km von Ihnen vs. 51.000km -114.000 neuere Studien)

Hier die vereinfachte Herleitung:
Sie nehmen folgende Wirkungsgrade an:
BEV: 
- Well/Power to Battery: von 84%
- Battery to Wheel: 82%
Gesamt: 68,9 %
Unter Berüclsichtigung ihrer angenommenen Windkraftauslastung? (In DE! 18%) insg. 12,4%
eFuel:
- Well/Power to eFuel: 48%, 
- tank to wheel 35% 
Gesamt: 16,8%
Unter Berüclsichtigung ihrer angenommenen Windkraftauslastung? (In Chile! 74%) insg. 12,4%

ABER: ihre These, dass die ursprüngliche Quelle für den Strom der BEV-Ladung grundsätzlich im lokalen Netz sein muss, ist falsch. Darauf begründet sich jedoch ihr ganzer Vergleich. Es wäre auch möglich das gleiche Windrad in Chile für die Produktion des BEV-Stroms zu nutzen. Dazu müssten lediglich Speicher/Transportmedien dazwischen geschaltet werden. 
Dies würde beispielhaft zu folgenden Gesamtwirkungsgraden (als grobe Größenordnung) führen:
- 2nd Use BEV Batterien (WG ca. 84%^2= 70% ==&#062; WG insg. 48,2 % 
- Redox Flow (WG P2P ca. 75 %) ==&#062; WG= 51,7 %
- H2: (WG p2p ca. 70%*60%= 42%) ==&#062; WG ges. 28,9%
- …

Diese Wirkungsgrade liegen im Minimum um Faktor 2 über dem von Ihnen angegeben Wirkungsgrad für eFuels. Von annähernd gleich aufliegen kann nicht die Rede sein.
Es kann also sehr wohl ein „deutlicher Vorteil zu Gunsten einer der beiden Technologien […] anhand der „Well-to-Wheel“-Betrachtung“ hergeleitet werden.

Die zweite von Ihnen angegeben „Studie“ ist nicht konsistent zu der Ersten! Um welche Studie handelt es sich?
Wie kann ein Fahrzeug mit eFuels betanktes Fahrzeug eine Gesamteffizienz von 45%! haben, wenn Sie vorher angeben dass alleine der Tank to Wheel Wirkungsgrad nur 35%! Beträgt.
Nach den in der ersten Berechnung angegeben Daten können Sie maximal auf einen Wirkungsgrad von 16,8% für eFuels kommen. Daher wäre es maximal im Vergleich zu 77% ein Vorteil des BEV von 4,5!


Bezüglich der Cradle to Grave beziehen Sie sich auf alte Studien: neue Studien zeigen, dass der Break Even Point abhängig von den CO2 Emissionen bei Herstellung zwischen 51.000 km und 114.000 km erreicht wird Tendenz fallend. 
https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/sustainability-innovation/2020/WP-01-2020_Ein%20Update%20zur%20Klimabilanz%20von%20Elektrofahrzeugen.pdf


Quellen Wirkungsgrade (wenn nicht von Ihnen übernommen)
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Redox-Flow-Batterie
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffherstellung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigen Sie bitte aber Ihre Kalkulationen hier sind wirklich unseriös!<br />
 Sie zielen offensichtlich darauf ab, eFuels im Vergleich zu reinen Elektroautos (BEV) deutlich effizienter darzustellen als sie sind und Vergleichen Äpfel mit Birnen und beziehen sich auf veraltete Daten.<br />
Bereits Grobe Abschätzungen (überwiegend) auf Basis Ihrer Angaben zeigen, dass BEV um Faktor 2-4,5 effizienter (Well-to-Wheel) sind. Ihre Cradle to Grave Angaben sind ebenfalls veraltet (200.000 km von Ihnen vs. 51.000km -114.000 neuere Studien)</p>
<p>Hier die vereinfachte Herleitung:<br />
Sie nehmen folgende Wirkungsgrade an:<br />
BEV:<br />
&#8211; Well/Power to Battery: von 84%<br />
&#8211; Battery to Wheel: 82%<br />
Gesamt: 68,9 %<br />
Unter Berüclsichtigung ihrer angenommenen Windkraftauslastung? (In DE! 18%) insg. 12,4%<br />
eFuel:<br />
&#8211; Well/Power to eFuel: 48%,<br />
&#8211; tank to wheel 35%<br />
Gesamt: 16,8%<br />
Unter Berüclsichtigung ihrer angenommenen Windkraftauslastung? (In Chile! 74%) insg. 12,4%</p>
<p>ABER: ihre These, dass die ursprüngliche Quelle für den Strom der BEV-Ladung grundsätzlich im lokalen Netz sein muss, ist falsch. Darauf begründet sich jedoch ihr ganzer Vergleich. Es wäre auch möglich das gleiche Windrad in Chile für die Produktion des BEV-Stroms zu nutzen. Dazu müssten lediglich Speicher/Transportmedien dazwischen geschaltet werden.<br />
Dies würde beispielhaft zu folgenden Gesamtwirkungsgraden (als grobe Größenordnung) führen:<br />
&#8211; 2nd Use BEV Batterien (WG ca. 84%^2= 70% ==&gt; WG insg. 48,2 %<br />
&#8211; Redox Flow (WG P2P ca. 75 %) ==&gt; WG= 51,7 %<br />
&#8211; H2: (WG p2p ca. 70%*60%= 42%) ==&gt; WG ges. 28,9%<br />
&#8211; …</p>
<p>Diese Wirkungsgrade liegen im Minimum um Faktor 2 über dem von Ihnen angegeben Wirkungsgrad für eFuels. Von annähernd gleich aufliegen kann nicht die Rede sein.<br />
Es kann also sehr wohl ein „deutlicher Vorteil zu Gunsten einer der beiden Technologien […] anhand der „Well-to-Wheel“-Betrachtung“ hergeleitet werden.</p>
<p>Die zweite von Ihnen angegeben „Studie“ ist nicht konsistent zu der Ersten! Um welche Studie handelt es sich?<br />
Wie kann ein Fahrzeug mit eFuels betanktes Fahrzeug eine Gesamteffizienz von 45%! haben, wenn Sie vorher angeben dass alleine der Tank to Wheel Wirkungsgrad nur 35%! Beträgt.<br />
Nach den in der ersten Berechnung angegeben Daten können Sie maximal auf einen Wirkungsgrad von 16,8% für eFuels kommen. Daher wäre es maximal im Vergleich zu 77% ein Vorteil des BEV von 4,5!</p>
<p>Bezüglich der Cradle to Grave beziehen Sie sich auf alte Studien: neue Studien zeigen, dass der Break Even Point abhängig von den CO2 Emissionen bei Herstellung zwischen 51.000 km und 114.000 km erreicht wird Tendenz fallend.<br />
<a href="https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/sustainability-innovation/2020/WP-01-2020_Ein%20Update%20zur%20Klimabilanz%20von%20Elektrofahrzeugen.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/sustainability-innovation/2020/WP-01-2020_Ein%20Update%20zur%20Klimabilanz%20von%20Elektrofahrzeugen.pdf</a></p>
<p>Quellen Wirkungsgrade (wenn nicht von Ihnen übernommen)<br />
<a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Redox-Flow-Batterie" rel="nofollow ugc">https://de.m.wikipedia.org/wiki/Redox-Flow-Batterie</a><br />
<a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffherstellung" rel="nofollow ugc">https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffherstellung</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
