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	<title>Methanol Archive - eFUEL-TODAY</title>
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	<description>Kraftstoffe mit Zukunft.</description>
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		<title>Frank Obrist über das Potential von grünem Methanol</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 11:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Methanol]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frank Obrist, Gründer der Obrist Group, sieht in grünem Methanol die Lösung zahlreicher Energieprobleme. „In 15 Jahren wird grünes Methanol so selbstverständlich sein wie heute...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/frank-obrist-ueber-das-potential-von-gruenem-methanol/">Frank Obrist über das Potential von grünem Methanol</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frank Obrist</strong>, Gründer der <a href="https://www.obrist.at">Obrist Group</a>, sieht in grünem Methanol die Lösung zahlreicher Energieprobleme. „In 15 Jahren wird grünes Methanol so selbstverständlich sein wie heute das Smartphone“, erklärt er. Obrist betont, dass Methanol vielseitig einsetzbar ist: als Energieträger in Dunkelflauten, als Heizstoff, Chemierohstoff und Treibstoff – sowohl für Fahrzeuge als auch die Schifffahrt und Luftfahrt.</p>
<p>Der Unternehmer hebt hervor, dass Methanol im Vergleich zu Wasserstoff deutlich günstiger und einfacher zu transportieren ist. „Der Ausweg liegt in der Sonnenenergie, aber nicht in Form von elektrischem Strom, sondern als grünes Methanol“, so Obrist.</p>
<h3>Vision der „Modern Forests“</h3>
<p>Obrist plant, zusammen mit Partnern wie Ewu-Tech und Global Enterprises, „Modern Forests“ im Sonnengürtel der Erde zu errichten. Diese Anlagen sollen mit Solarenergie CO₂ aus der Atmosphäre entziehen und daraus Wasserstoff gewinnen, der anschließend zu Methanol verarbeitet wird. Standorte wie Namibia und Saudi-Arabien bieten ideale Bedingungen für solche Projekte.</p>
<p>Sein klimaneutrales Produkt, „aFuel“, geht noch weiter: Ein Teil des CO₂ wird dauerhaft gebunden und könnte beispielsweise in der Stahlindustrie genutzt werden. Laut Obrist könnte ein einziger „Modern Forest“ auf 280 Quadratkilometern jährlich vier Millionen Tonnen Methanol produzieren, mit einem Marktwert von etwa zwei Milliarden US-Dollar.</p>
<h3>Potenzial für Entwicklungsländer</h3>
<p>Obrist sieht auch eine soziale Komponente: Der Aufbau von Methanol-Produktionsanlagen in Entwicklungsländern könne wirtschaftliche Chancen schaffen und politische Stabilität fördern. „Wir können nur gewinnen, wenn diese Länder gleichberechtigt als Energieproduzenten auftreten“, so Obrist.</p>
<hr />
<p>Quelle: Edison Media<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Foto: Marcel Hagen/Obrist Group</p>
<p><a href="https://edison.media/verkehr/methanol-ist-das-der-kraftstoff-der-zukunft/25253771/">Zum Artikel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/frank-obrist-ueber-das-potential-von-gruenem-methanol/">Frank Obrist über das Potential von grünem Methanol</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Maersk: Keine fossilen Antriebe mehr für Containerschiffe</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 13:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschiffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass der Schiffsverkehr einen großen Teil der Umweltverschmutzung verursacht, ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr. Daher möchte die weltweit größte Containerreederei Maersk mit gutem Beispiel voran gehen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/maersk-keine-fossilen-antriebe-mehr-fuer-containerschiffe/">Maersk: Keine fossilen Antriebe mehr für Containerschiffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Schiffsverkehr einen großen Teil der <strong>Umweltverschmutzung</strong> verursacht, ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr. Daher möchte die weltweit größte Containerreederei <a href="https://www.maersk.com/">Maersk</a> mit gutem Beispiel voran gehen und seine Flotte auf <strong>grünes Methanol</strong> umstellen. So sollen dessen Containerschiffe in Zukunft umweltfreundlicher angetrieben werden und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.</p>
<p>Grünes Methanol wird, ähnlich wie E-Fuels, durch <strong>erneuerbare Energien</strong> hergestellt und nicht wie fossile Antriebe mit Kohle oder Gas. Maersk sicherte sich bereits per Vertrag mit <a href="https://english.hhi.co.kr/">Hyundai Heavy Industries </a> eine Option auf vier weitere Containerschiffe mit <strong>Methanol-Antrieb</strong> ab 2025. Laut Maersk reduzieren die neuen Schiffe die <a href="https://efuel-today.com/nils-aldag-ceo-sunfire-interview/">CO²-Emissionen</a> um rund eine Millionen Tonnen pro Jahr. Erst vor wenigen Wochen haben sie acht große Schiffe, mit grünem Methanol-Antrieb gekauft. Ab 2024 sollen diese <strong>Containerschiffe </strong>dann einsatzbereit sein und ein Fassungsvermögen von je rund 16.000 Containern haben. Dies entspricht demnach knapp drei Prozent der Flotte von Maersk.</p>
<p>Der Chef der Reederei, Sören Skou, appelliert sogar an ein Verbot der Schiffe mit fossilem Antrieb. So sagt er: „Perspektivisch müsse man &#8222;neue Schiffe mit fossilen Antrieben komplett verbieten&#8220;, in einem <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/maersk-chef-skou-wir-muessen-neue-schiffe-mit-fossilen-antrieben-verbieten-a-44431356-6f8a-4dba-955a-dbebd679cc75">Interview mit dem Spiegel</a>. Seiner Meinung nach sollte Schiffsdiesel vorerst mit einer CO²-Steuer von bis zu 150 Dollar pro Tonne belegt werden, denn <strong>grüner Treibstoff</strong> wird noch eine ganze Weile teurer sein als fossiler Treibstoff.</p>
<p><a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Maersk-ordert-Schiffe-mit-Methanolantrieb-article22795069.html">Zum Artikel</a></p>
<hr />
<p>Bild: © Galen Crout &#8211; Unsplash</p>
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