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	<title>Chile Archive - eFUEL-TODAY</title>
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	<description>Kraftstoffe mit Zukunft.</description>
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	<title>Chile Archive - eFUEL-TODAY</title>
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		<title>Karl Dums spricht aus der Sicht von Porsche über die Zukunft von eFuels in der Automobilbranche</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 21:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Interview mit Karl Dums, dem Teamleiter im Bereich Nachhaltigkeit bei Porsche, spricht dieser über die Perspektive des Unternehmens im Blick auf die Nachhaltigkeit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/karl-dums-porsche-ueber-zukunft-von-efuels/">Karl Dums spricht aus der Sicht von Porsche über die Zukunft von eFuels in der Automobilbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="https://newsroom.porsche.com/de/2023/nachhaltigkeit/porsche-perspektive-nachhaltigkeit-interview-karl-dums-31630.html">Interview mit Karl Dums</a>, dem Teamleiter im Bereich Nachhaltigkeit bei Porsche, spricht dieser über die Perspektive des Unternehmens im Blick auf die Nachhaltigkeit und welche Rolle der Automobilhersteller aus Zuffenhausen in einer nachhaltigen Zukunft spielen möchte.</p>
<h3>Sustainability als zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie</h3>
<p>Porsche betrachtet Nachhaltigkeit als integralen Bestandteil seiner Unternehmensstrategie und verfolgt das Ziel, <strong>bis 2030</strong> eine <strong>klimaneutrale Gesamtbilanz</strong> zu erreichen. Dabei setzt das Unternehmen auf eine Kombination aus <strong>Effizienzsteigerungen</strong>, dem Einsatz <strong>erneuerbarer Energien</strong> sowie der <strong>Kompensation</strong> von unvermeidbaren Emissionen. Ein wichtiger Faktor bei der Umsetzung dieser Ziele ist die <strong>Elektrifizierung</strong> des Produktportfolios von Porsche. Dabei geht es nicht nur um die Reduktion von CO2-Emissionen, sondern auch um die Entwicklung neuer Technologien und die S<strong>chaffung von nachhaltigen Arbeitsplätzen</strong>. Dums betont, dass Nachhaltigkeit nicht nur ökologische, sondern auch soziale und ökonomische Aspekte umfasst. Porsche setzt sich deshalb auch dafür ein, die Arbeitsbedingungen und die Sicherheit der Mitarbeiter zu verbessern sowie die Wertschöpfungskette nachhaltig zu gestalten.</p>
<p>Ein weiteres Thema, das Porsche beschäftigt, ist die <strong>Zukunft der Mobilität</strong>. Dums betont, dass es wichtig ist, sich nicht nur auf Elektromobilität zu konzentrieren, sondern auch andere alternative Antriebe wie Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe zu erforschen. Zudem betont er, dass es notwendig sei, die Infrastruktur für alternative Antriebe auszubauen und die Ladezeiten für BEVs zu verkürzen.</p>
<p>Auf die Frage nach der Rolle von Porsche in einer nachhaltigen Zukunft betont Dums, dass das Unternehmen als <strong>Technologieführer</strong> eine wichtige Rolle spielen kann, indem es neue Technologien und Konzepte entwickelt und diese auch in der Praxis umsetzt. Porsche möchte nicht nur seine eigenen Prozesse nachhaltiger gestalten, sondern auch dazu beitragen, dass die gesamte Automobilindustrie nachhaltiger wird.</p>
<p>Abschließend betont Dums, dass Nachhaltigkeit eine langfristige Perspektive erfordert und Porsche sich dieser Herausforderung stellt. Das Unternehmen betrachtet Nachhaltigkeit nicht als Hindernis, sondern als <strong>Chance für Innovation und Fortschritt</strong> und sieht dies für die Zukunft als zentralen Bestandteil seiner Unternehmensstrategie.</p>
<p>Insgesamt zeigt das Interview, dass Porsche sich seiner Verantwortung für Nachhaltigkeit bewusst ist und sich aktiv dafür einsetzt, diese Verantwortung wahrzunehmen. Dabei geht es nicht nur um die <strong>Reduktion von CO2-Emissionen</strong>, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung von Nachhaltigkeit, die ökologische, soziale und ökonomische Aspekte umfasst. Porsche möchte als Technologieführer dazu beitragen, dass die gesamte Automobilindustrie nachhaltiger wird und setzt dabei auf die Elektrifizierung des Produktportfolios, die Erforschung alternativer Antriebe sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Wertschöpfungskette.</p>
<p>&gt; <a href="https://newsroom.porsche.com/de/2023/nachhaltigkeit/porsche-perspektive-nachhaltigkeit-interview-karl-dums-31630.html">Zum Interview im Porsche Newsroom</a></p>
<hr />
<p>Bild: © Porsche Newsroom</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/karl-dums-porsche-ueber-zukunft-von-efuels/">Karl Dums spricht aus der Sicht von Porsche über die Zukunft von eFuels in der Automobilbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>eFuels im Erneuerbaren-Gesetz: Mindestquote für erneuerbare Energieträger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alicia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 14:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der neuen Erneuerbaren Energien Richtlinie der Europäischen Union werden ab jetzt Mindestquoten für erneuerbare Energieträger vorgegeben. Darunter Wasserstoff und Wasserstoffderivate. Bereits im Sommer dieses...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/efuels-im-erneuerbaren-gesetz-mindestquote-fuer-erneuerbare-energietraeger/">eFuels im Erneuerbaren-Gesetz: Mindestquote für erneuerbare Energieträger</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen <strong>Erneuerbaren Energien Richtlinie</strong> der Europäischen Union werden ab jetzt <strong>Mindestquoten</strong> für erneuerbare Energieträger vorgegeben. Darunter Wasserstoff und Wasserstoffderivate.</p>
<p>Bereits im Sommer dieses Jahres wurden eFuel-Vorgaben für die Luft- und <a href="https://efuel-today.com/e-fuels-in-der-schifffahrt/">Schifffahrt</a> festgelegt. Die neuen Beschlüsse des Parlaments sind der Startschuss für den Markthochlauf hochwertiger Energieträger. Nun können auch endlich die Produktion für eFuels beginnen und Ziel der ganzen Strategie sollte es sein, dass die Wirtschaft die Mindestquoten freiwillig übertreffen will, so Jürgen Roth, eFuel-Alliance-Vorstand.</p>
<p>Die erneuerbaren Energieträger werden aus Sonnen- und Windstrom aus Chile, Australien und anderen warmen Ländern gewonnen. Normalerweise ist Strom nicht speicherbar, doch durch die Speicherung und Veredelung des grünen Stroms wird das sogenannte eFuel transportfähig und kann gespeichert werden. Auch in Europa können eFuels mithilfe von Strom aus Wasserkraftwerken oder Offshore-Windfarmen hergestellt werden.</p>
<p>Da die eFuels in vielen Regionen der Welt hergestellt werden können sind sie für die EU besonders attraktiv und verringert die Abhängigkeit von einem bestimmten Land. Die eFuels Anerkennung ist besonders für die Erreichung der 2030-Klimaziele im Verkehr wichtig und entscheiden. Denn bei der momentanen Ölknappheit tragen die synthetischen Kraftstoffe als neue Versorgungsquelle für die Energieversorgung bei.</p>
<p><a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220915_OTS0092/historischer-durchbruch-fuer-efuels-im-europaeischen-parlament">Mehr Informationen im Artikel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/efuels-im-erneuerbaren-gesetz-mindestquote-fuer-erneuerbare-energietraeger/">eFuels im Erneuerbaren-Gesetz: Mindestquote für erneuerbare Energieträger</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Porsche denkt gesamtheitlich: Einsatz von E-Fuels und E-Mobilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2022 13:08:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Porsche-Chef Oliver Blume verrät im Interview die Zukunftsstrategie des Sportwagenherstellers. Ziel ist es nicht nur, die E-Mobilität weiter zu fördern, sondern auch die Zukunft des...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/porsche-denkt-gesamtheitlich-einsatz-von-e-fuels-und-e-mobilitaet/">Porsche denkt gesamtheitlich: Einsatz von E-Fuels und E-Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.porsche.com/germany/aboutporsche/sustainability/decarbonisation/porscheimpact/">Porsche</a>-Chef Oliver Blume</strong> verrät im Interview die Zukunftsstrategie des Sportwagenherstellers. Ziel ist es nicht nur, die E-Mobilität weiter zu fördern, sondern auch die <strong>Zukunft des Verbrenners</strong> zu sichern. Während die E-Mobilität innerhalb der EU immer wichtiger wird, möchte Porsche dennoch weiterhin moderne Verbrenner-Motoren herstellen. Besonders der 911 ist beliebter denn je. Für dieses Modell soll in den nächsten Jahren eine <strong>hybride Lösung</strong> angeboten werden. Blume unterstützt den technologieoffenen Kurs der Bundesregierung und den gefunden Kompromiss E-Fuels als Teil der Lösung zu betrachten.</p>
<h3>Porsche als Pionier nachhaltiger Mobilität</h3>
<p>Der erste reinelektrische <strong>Porsche Taycan</strong> ist ein Riesenerfolg. Dennoch möchte das Unternehmen auf mehr als nur E-Mobilität setzen. Zwar sei Elektromobilität eine wichtige Fahrspur, so Blume, dennoch gibt es weltweit mehr als eine Milliarde Bestandsfahrzeuge, die nicht von heute auf morgen verschwinden werden. Hierfür sind <strong>E-Fuels</strong> eine optimale Lösung, um einen Beitrag zur C02-Reduktion zu tätigen. Sie müssen nicht umgerüstet werden, sondern der synthetische Kraftstoff kann direkt in den vorhandenen Tank hinzugefügt und in den bisherigen Verbrenner-Maschine verbrannt werden. <strong>„Wir müssen auch den Besitzern von Bestandsfahrzeugen eine Perspektive bieten“</strong>, so Oliver Blume.</p>
<p>Unter anderem hat das Unternehmen bereits eine <a href="https://efuel-today.com/porsche-investiert-75-millionen-us-dollar-in-weitere-e-fuel-produktionsanlage/">E-Fuels Produktionsanlage</a> geschaffen um den synthetischen Kraftstoff in Zukunft selber herstellen zu können.</p>
<p>Auch wenn der Literpreis für E-Fuel derzeit noch recht hoch ist, kann dieser bei einer höheren Produktion im industriellen Maßstab perspektivisch deutlich sinken. Hier Erzeugung der <strong>synthetischen Kraftstoffe</strong> sollte hierbei an Orten erfolgen, an denen ein Überfluss von erneuerbaren Energien vorhanden ist. Denn dann gleicht sich auch der höhere Energieaufwand zur Herstellung aus.</p>
<p><a href="https://newsroom.porsche.com/de/2022/unternehmen/porsche-vorstandsvorsitzender-oliver-blume-verbrenner-motoren-efuels-elektrostrategie-29024.html">Mehr Informationen im Artikel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/porsche-denkt-gesamtheitlich-einsatz-von-e-fuels-und-e-mobilitaet/">Porsche denkt gesamtheitlich: Einsatz von E-Fuels und E-Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Porsche investiert 75 Millionen US-Dollar in weitere E-Fuel Produktionsanlage</title>
		<link>https://efuel-today.com/porsche-investiert-75-millionen-us-dollar-in-weitere-e-fuel-produktionsanlage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 15:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Beteiligung von 75 Millionen US-Dollar setzt Porsche sich weiterhin stark für die industrielle Produktion von E-Fuels ein. Investiert wurde das Geld in HIF...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/porsche-investiert-75-millionen-us-dollar-in-weitere-e-fuel-produktionsanlage/">Porsche investiert 75 Millionen US-Dollar in weitere E-Fuel Produktionsanlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Beteiligung von 75 Millionen US-Dollar setzt Porsche sich weiterhin stark für die <strong>industrielle Produktion von E-Fuels</strong> ein. Investiert wurde das Geld in <a href="https://www.hifglobal.com/">HIF Global LLC</a>, wodurch der Automobilhersteller eine langfristig angelegte Beteiligung an der HIF Global LLC erhält.</p>
<p>HIF baut unter anderem auch, die sich bereits in der Umsetzung befindende <strong>E-Fuel Pilotanlage</strong> in Chile. Das Projekt wurde durch Porsche initiiert und wird zusammen mit Siemens Energy und ExxonMobil derzeit umgesetzt. Die <strong>Produktion von synthetischen Kraftstoffen</strong> soll hier bereits <strong>ab Mitte 2022</strong> starten.</p>
<p>Neben Porsche beteiligen sich noch weitere internationale Unternehmen an der Investition in HIF Global LLC, wie zum Beispiel Andes Mining &amp; Energy (AME), EIG, Baker Hughes Company und Gemstone Investments. AME bleibt dabei jedoch Mehrheitsgesellschafter von HIF. Die Investitionen sollen für künftige Entwicklungen von industriellen E-Fuels Anlagen in Chile, USA und Australien genutzt werden.</p>
<p><a href="https://efuel-today.com/porsche-einkaufschefin-sieht-grosses-potential-in-e-fuels/">Porsche engagiert sich schon länger für die Produktion von E-Fuels</a>. „Sie leisten einen <strong>wichtigen Beitrag zum Klimaschutz</strong> und ergänzen unsere Elektromobilität sinnvoll“, so die Vorständin für Beschaffung der Porsche AG, Barbara Frenkel. Außerdem erforscht Porsche bereits seit einiger Zeit den Einsatz von erneuerbaren Energien und führt sehr erfolgreiche Tests im Labor sowie auf der Rennstrecke durch. Damit sieht sich Porsche selber auch als Pionier im Bereich E-Fuels und möchte die Technologie stetig vorantreiben, um insbesondere eine klimafreundliche Alternative für Bestands- sowie Neufahrzeuge zu schaffen.</p>
<p>So werden auch zukünftig noch weitere Investitionen in die Produktion synthetischer Kraftstoffe getätigt. Denn die Beteiligung an HIF Global LLC öffnet Porsche ein attraktives Geschäftsfeld. Die synthetischen Kraftstoffe sind unter anderem auch für die <strong>Luftfahrt und Schifffahrtindustrie</strong> von großer Bedeutung. E-Methanol ist beispielsweise für die chemische Industrie von großer Bedeutung, denn es kann fossile Rohstoffe ersetzten und entsteht bei der Erzeugung von E-Fuels, so Michael Steiner, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei der Porsche AG.</p>
<p><a href="https://newsroom.porsche.com/de/2022/unternehmen/porsche-engagement-industrielle-produktion-efuels-investition-hif-global-llc-27932.html&quot;">Zum Artikel</a></p>
<hr />
<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@redcharlie?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">redcharlie</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/porsche?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/porsche-investiert-75-millionen-us-dollar-in-weitere-e-fuel-produktionsanlage/">Porsche investiert 75 Millionen US-Dollar in weitere E-Fuel Produktionsanlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>E-Fuels und Verbrenner – hat das eine Zukunft?</title>
		<link>https://efuel-today.com/e-fuels-und-verbrenner-hat-das-eine-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 18:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
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		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Thema ist zurzeit aktueller und mehr diskutiert als Elektroautos. Unsere Art der Mobilität befindet sich in einem starken Wandel. Dennoch ist es wichtig,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/e-fuels-und-verbrenner-hat-das-eine-zukunft/">E-Fuels und Verbrenner – hat das eine Zukunft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema ist zurzeit aktueller und mehr diskutiert als <strong>Elektroautos</strong>. Unsere Art der Mobilität befindet sich in einem starken Wandel. Dennoch ist es wichtig, die 46,5 Millionen Verbrenner auf Deutschlands Straßen nicht zu vergessen, denn diese werden uns noch eine ganze Weile begleiten und einen elementaren Teil unserer Mobilität darstellen.</p>
<p>Die Alternative für Autofahrer die weiterhin auf Ihren <strong>Verbrenner</strong> vertrauen: Die sogenannten <a href="https://efuel-today.com/fluessigkraftstoff-2-0-efuels-gehoert-die-zukunft/">E-Fuels</a>. Mit diesen synthetischen Kraftstoffen läuft jeder Diesel und Benziner nahezu klimaneutral. Obwohl die Herstellung von E-Fuels immer mehr zunimmt, ist das Thema nach wie vor umstritten. Doch die <strong>E-Fuels</strong> haben viele Vorteile, unter anderem  lassen sie sich über lange Distanzen kostengünstiger transportieren und sich im Gegensatz zu überschüssigem Strom auch langfristig speichern.</p>
<h3>Merkt der Verbrenner einen Unterschied zu Benzin oder Diesel?</h3>
<p>Nun stellt sich die Frage, ob das Fahrgefühl bei einem mit E-Fuels betriebenen Auto anders ist, als bei einem mit Benzin oder Diesel getankten Fahrzeug?</p>
<p>Ganz klare Antwort: Nein &#8211; der Fahrer merkt keinen Unterschied. Der <strong>synthetische Kraftstoff</strong> sieht nicht nur genauso aus wie Benzin, er riecht auch so. Auch rein chemisch gibt es hier keinen Unterschied zu den herkömmlichen Kraftstoffen und die Beschleunigung des PKW verändert sich nicht. Für den Motor des Autos ist es auf keinen Fall schädlich, da die Zusammensetzung nahezu identisch mit den DIN-Kraftstoffen wie Super Benzin oder Diesel. <strong>Prof. Dr. Thomas Koch</strong>, Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am <a href="https://www.kit.edu/index.php">KIT (Karlsruher Institut für Technologie)</a> spricht sich für die E-Fuels aus: „Negative Einflüsse auf den Antriebsstrang wurden bislang nicht diagnostiziert, werden nicht erwartet. Vielmehr sind sogar kleinere Produktvorteile durch E-Fuels möglich“, so Koch.</p>
<p>Eine <a href="https://efuel-today.com/siemens-baut-e-fuel-werk-in-chile/">Pilotanlage</a> zur <a href="https://efuel-today.com/wie-werden-e-fuels-hergestellt/">Herstellung von E-Fuels</a> steht bereits in Chile und wurde in Zusammenarbeit von <strong>Siemens</strong> und <strong>Porsche</strong> gebaut. Spatenstich war bereit im September diesen Jahres, die ersten Liter E-Fuels sollen hier ab 2022 hergestellt werden.</p>
<p>Auch Flugzeuge und Containerschiffe nutzen bereits die synthetischen Kraftstoffe. So verbraucht die Lufthansa zum Beispiel bereits <strong>100.000 Tonnen E-Fuels pro Jahr</strong>, was auf die Menge der Flüge nicht viel ist, aber ein Anfang. Bis 2030 sind jedoch jährlich 200.000 Tonnen Öko-Kerosin nötig, denn bis dahin will und muss die Luftfahrtbranche zwei Prozent des eingesetzten Kraftstoffs aus nachhaltigen Ressourcen beschaffen.</p>
<h3>Wie viel kosten E-Fuels?</h3>
<p>Bisher wurde noch keine signifikanten Mengen an E-Fuels hergestellt, weshalb noch keine flächendeckende Versorgung und ein entsprechendes Preisniveau gewährleistet werden kann. Derzeit beläuft sich der durchschnittliche Literpreis einiger Hersteller auf rund 4,50 € pro Liter. Das ist natürlich sehr hoch, soll in Zukunft aber immer weiter sinken. Sobald E-Fuels in großen Mengen hergestellt und die Erzeugung von Vorprodukten optimiert wird, werden die Preise voraussichtlich sinken. Schätzungsweise liegen wir in <strong>2026 bei einem Literpreis</strong> von 1,60€ und bis <strong>2030</strong> könnte der Liter bei rund einem Euro liegen.</p>
<p><a href="https://www.autobild.de/artikel/efuels-zukunft-preis-tanken-nachteile-oeko-sprit-20574151.html&quot;">Zum Artikel</a><br />
<a href="https://efuel-today.com/efuels-strombasierte-kraftstoffe/">Video &#8222;Was sind E-Fuels?&#8220;</a></p>
<hr />
<p>Bild: © Rock Staar &#8211; Unsplash</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/e-fuels-und-verbrenner-hat-das-eine-zukunft/">E-Fuels und Verbrenner – hat das eine Zukunft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Siemens baut E-Fuel Werk in Chile</title>
		<link>https://efuel-today.com/siemens-baut-e-fuel-werk-in-chile/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 10:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[eFuels]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siemens Energy, ein eigenständiges Tochterunternehmen aus dem Siemens-Konzern, soll zusammen mit dem Deutschen Energieministerium und dem Sportwagenbauer Porsche ein E-Fuels Werk in Chile in Betrieb...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/siemens-baut-e-fuel-werk-in-chile/">Siemens baut E-Fuel Werk in Chile</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Siemens Energy</strong>, ein eigenständiges Tochterunternehmen aus dem Siemens-Konzern, soll zusammen mit dem <strong>Deutschen Energieministerium</strong> und dem Sportwagenbauer <strong>Porsche</strong> ein E-Fuels Werk in <strong>Chile</strong> in Betrieb nehmen. Das Projekt mit dem Namen Haru Oni setzt dabei zur Stromerzeugung auf die konstant starken Winde in der südlichen Provinz Magallanes, um mit dem gewonnenen Strom die <a href="https://efuel-today.com/wie-werden-e-fuels-hergestellt/">Herstellung von E-Fuels</a> klimaneutral umzusetzen.</p>
<h3>Dekarbonisierung in der Mobilität</h3>
<p>Nach einem <a href="https://www.siemens-energy.com/global/en/offerings/renewable-energy/hydrogen-solutions/haru-oni.html">Bericht von Siemens Energy</a> will das Unternehmen in der Pilotphase des Projektes rund 750.000 Liter e-Methanol pro Jahr bis 2022 produzieren.Ein Teil des e-Methanols wird im Anschluss zu synthetischen Kraftstoffen, sog. &#8222;E-Fuels&#8220;, weiterverarbeitet, um mit diesen klimaneutralen Kraftstoffen insbesondere Kraftfahrzeuge aus dem Transportsektor sowie Schiffe und Flugzeuge (als Beimischung) zu betreiben. In weiteren Schritten soll die Produktionskapazität der Anlage auf bis zu 55 Millionen Liter E-Fuels bis 2024 und rund 550 Millionen Liter pro Jahr bis 2026 ausgeweitet werden. Nach Angaben von Siemens Energy reicht diese Menge, um bis zu eine Millionen Fahrzeuge ein Jahr lang mit Kraftstoff zu versorgen und ist damit ein wichtiger Beitrag zur Dekarbonisierung unserer Mobilität.</p>
<h3>Hohe Förderung aus Deutschland</h3>
<p>Das Projekt sei nur durch die intensive Zusammenarbeit mit internationalen Partnern zustande gekommen, so betont Siemens Energy. Neben Porsche, der als Hauptabnehmer der E-Fuels für eine zusätzliche Dekarbonisierung der eigenen Fahrzeugflotte sorgen will, hat das deutsche Außen- und Energieministerium mit 8 Millionen Euro die Projektentwicklung maßgeblich unterstützt.</p>
<p>&gt; <a href="https://t3n.de/news/e-fuels-siemens-baut-werk-wasserstoff-power-to-x-1363148/?utm_source=rss&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=news">Zum Artikel bei TEN</a></p>
<p>&gt; <a href="https://www.siemens-energy.com/global/en/offerings/renewable-energy/hydrogen-solutions/haru-oni.html">Zum Artikel bei Siemens Energy</a></p>
<p>Bilder: © Unsplash &#8211; Allan Rodrigues</p>
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