Die „Mainzer Erklärung – Wachstum Made in Germany“ vom 19.01.26 setzt ein klares Signal pro individueller Mobilität: Die CDU will das EU-Verbrenner-Aus ab 2035 politisch drehen und setzt darauf, dass hocheffiziente Verbrenner auch nach diesem Datum eine Zukunft haben – sofern der Hochlauf nicht-fossiler Kraftstoffe gelingt. eFUEL-TODAY ergänzt hier gerne: Kraftstoffe wie HVO haben bereits im Jahr 2025 einen erheblichen Markthochlauf erfahren und sind bereits an über 2.000 Tankstellen in Deutschland an der Zapfsäule (HVO100 und HVO-Blends). Und 2026 hat gerade erst begonnen!
Ein Punkt, den viele unterschätzen: Klimafreundliche Mobilität heißt nicht „entweder-oder“, sondern schnell wirksame Lösungen für den Bestand und für die Flotten. Das Papier bleibt zwar bewusst allgemein und verzichtet auf die explizite Nennung von E-Fuels oder HVO, aber die Richtung ist eindeutig: Der Verbrenner soll nicht verschwinden – er soll sauber werden.
Und ja: E-Mobilität gehört dazu (Ladeinfrastruktur-Ausbau), aber ohne Zwangslogik und ohne „One-size-fits-all“. Für uns heißt das: Jetzt braucht es Umsetzung – klare Regeln, damit erneuerbare Kraftstoffe in der Praxis hochlaufen, in der Breite verfügbar und bezahlbar werden und im Klimaschutz eine tragende Rolle spielen können!
Quelle: Mainzer Erklärung, Beschluss des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands
Berlin, 19. Januar 2026
Bild: © CDU / Tim Hoffmann



