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Was bedeuten unsere Werbeaussagen?

Auf den Flyern, Websites und Informationsmaterialien von eFUEL-TODAY finden sich einige Aussagen, die wir hier detaillierter erläutern.

Hinweis: Weitere Quellen und Verweise rund um HVO100 sind hier verlinkt.

"HVO100 ist ein hochwertiger Ersatz für fossilen Diesel und bietet viele Vorteile für Umwelt und Motor!"

Was bedeutet diese Aussage?

HVO100 ist ein paraffinischer Dieselkraftstoff nach DIN EN 15940, der aus biogenen Rohstoffen hergestellt wird. In freigegebenen Bestandsfahrzeugen kann er fossilen Diesel aus technischer Sicht ersetzen, ohne Umrüstung am Motor oder an der Einspritzanlage. [4] [5] [7]

Wenn wir von „Vorteilen für Umwelt und Motor“ sprechen, meinen wir damit keine pauschale Umweltbewertung, sondern die sechs konkreten, nachfolgend einzeln erläuterten Eigenschaften. Wichtig ist dabei:

  • HVO100 ist nicht CO2-neutral und nicht emissionsfrei. Bei der Verbrennung entsteht weiterhin CO2. [11]
  • Die Klimabilanz hängt wesentlich vom verwendeten Rohstoff (Feedstock) und vom Herstellungsweg ab und gilt nicht automatisch für jedes HVO100-Produkt. [1] [2]
  • Die technischen Eigenschaften sind produktspezifisch und können je nach Hersteller und Spezifikation abweichen.
  • Maßgeblich für die Verwendung in Ihrem Fahrzeug ist immer die Freigabe des Fahrzeugherstellers. [8]

Jeder der folgenden sechs Vorteile wird auf dieser Seite in einem eigenen Abschnitt erläutert und belegt. Klicken Sie auf einen Vorteil, um direkt zur Erläuterung zu springen.

Faktenliste: Welche 6 Vorteile zeichnen HVO100 aus?

"Vorteil 1: Paraffinischer Dieselkraftstoff nach DIN EN 15940 mit hoher Kältestabilität sowie Cetanzahl (XtL-Kraftstoff), damit hoher Zündwilligkeit."

Was bedeutet diese Aussage?

HVO100 ist ein paraffinischer Dieselkraftstoff und fällt unter die Norm DIN EN 15940. Fossiler Diesel fällt dagegen unter die Norm DIN EN 590. Die beiden Normen unterscheiden sich unter anderem in den Anforderungen an Dichte, Cetanzahl und Zusammensetzung. [4] [5] [6]

Cetanzahl und Zündwilligkeit: HVO100 weist typischerweise eine höhere Cetanzahl auf als fossiler Diesel nach DIN EN 590. Die Cetanzahl beschreibt die Zündwilligkeit eines Dieselkraftstoffs. Eine höhere Cetanzahl bedeutet einen kürzeren Zündverzug, also eine kürzere Zeitspanne zwischen Einspritzung und Zündbeginn. [6] [9]

Kältestabilität: Die Kälteeigenschaften von HVO100 können je nach chemischer Vorbehandlung (Isomerisierung) günstig ausfallen. Die konkreten Werte sind produktspezifisch und vom jeweiligen Hersteller abhängig. Verbindliche Angaben entnehmen Sie bitte der Produktspezifikation Ihres HVO-Lieferanten. [7]

Wichtige Einordnung: Aus einer höheren Cetanzahl folgt nicht automatisch mehr Motorleistung, ein geringerer Kraftstoffverbrauch oder eine längere Motorlebensdauer. Die Cetanzahl ist eine Kraftstoffkenngröße, kein Leistungsversprechen.

"Vorteil 2: Bis zu 90% weniger CO2-Neuemissionen, abhängig von den verwendeten Rohstoffen und dem genauen Herstellungsprozess."

Was bedeutet diese Aussage?

Die Angabe „bis zu 90% weniger CO2-Neuemissionen“ bezieht sich auf den gesamten Lebenszyklus des Kraftstoffs im Vergleich zu fossilem Diesel, nicht auf die Emissionen am Auspuff. [1] [11]

Warum überhaupt eine Einsparung entsteht: HVO wird aus biogenen Rohstoffen wie Altspeisefetten oder anderen Abfall- und Reststoffen hergestellt. Diese Rohstoffe haben während ihres Wachstums CO2 aus der Atmosphäre gebunden, das bei der Verbrennung wieder freigesetzt wird. Bei fossilen Kraftstoffen wird dagegen Kohlenstoff freigesetzt, der zuvor über Millionen von Jahren in Form von Rohöl in der Erde gebunden war. [2]

Was von der Einsparung abgezogen wird: Bei Sammlung beziehungsweise Anbau der Rohstoffe, bei der Herstellung, beim Transport und in der gesamten Logistikkette entstehen weiterhin Treibhausgasemissionen. Diese werden in der Lebenszyklusbetrachtung berücksichtigt. Deshalb ist HVO100 nicht CO2-neutral und nicht emissionsfrei. [11]

Belegbasis: Laut Evaluations- und Erfahrungsbericht der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) lag die durchschnittliche Treibhausgasminderung von HVO aus Abfall- und Reststoffen im Jahr 2021 bei 89,73 Prozent gegenüber dem fossilen Referenzwert. [1] [12]

Wichtige Einschränkung: Der Wert von bis zu 90% gilt nicht automatisch für jedes HVO100-Produkt. Die tatsächliche Bilanz hängt unmittelbar vom verwendeten Rohstoff (Feedstock) und vom Herstellungsweg ab und kann deutlich darunter liegen. Konkrete Werte erfragen Sie bitte bei Ihrer HVO-Tankstelle oder Ihrem HVO-Lieferanten. [1] [2] [12]

Weitere Angaben zu den CO2-Neuemissionen von HVO-Produkten finden Sie bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung im Evaluations- und Erfahrungsbericht für das Jahr 2021.

"Vorteil 3: HVO ist kompatibel mit vielen für XtL-Kraftstoffe (DIN EN 15940) freigegebenen Dieselfahrzeugen. Offizielle Hersteller-Freigabe prüfen!"

Was bedeutet diese Aussage?

HVO100 kann in Fahrzeugen und Motoren verwendet werden, für die der Hersteller eine Freigabe für paraffinischen Dieselkraftstoff nach DIN EN 15940 (XtL) erteilt hat. Für viele Fahrzeuge und Motoren liegt eine solche Freigabe bereits vor. In freigegebenen Bestandsfahrzeugen kann HVO100 fossilen Diesel aus technischer Sicht ersetzen, ohne Umrüstung am Motor oder an der Einspritzanlage. [6] [7] [8]

Wichtig zur Abgrenzung: HVO wird schon heute in geringen Mengen konventionellem Diesel nach DIN EN 590 beigemischt. Dafür ist keine gesonderte Freigabe erforderlich. Erst für HVO100 in Reinform ist die XtL-Freigabe nach DIN EN 15940 durch den Hersteller erforderlich. Eine Verträglichkeit mit DIN-EN-590-Diesel bedeutet also nicht automatisch eine Freigabe für HVO100. [4] [6]

Zum öffentlichen Verkauf: HVO100 darf in Deutschland an öffentlichen Tankstellen angeboten werden. [3] [4]

So prüfen Sie die Freigabe:

  • XtL-Zeichen im Tankdeckel
  • Bordbuch beziehungsweise Betriebsanleitung
  • Angaben des Fahrzeugherstellers
  • Rückfrage bei Ihrer Vertragswerkstatt
  • Freigabelisten unter www.xtl-freigaben.de

Ohne Herstellerfreigabe sollte HVO100 nicht getankt werden. Wir empfehlen ausdrücklich, die Freigabe vor der ersten Betankung zu prüfen. [8]

Hinweis zum Begriff XtL: XtL steht für „X to Liquid“. Als X wird eine Ressource bezeichnet, die zu einem flüssigen Energieträger umgewandelt wird.

"Vorteil 4: Weniger Verunreinigungen im Kraftstoff bei der Verwendung hochwertiger Rohstoffe im Produktionsprozess."

Was bedeutet diese Aussage?

Im Herstellungsprozess von HVO werden die Rohstoffe gezielt vorbehandelt und gereinigt, anschließend wird auch das Endprodukt gereinigt (Destillation). Dadurch kann HVO100 im Vergleich zu fossilem Diesel nach DIN EN 590 einen geringeren Gehalt an bestimmten Begleitstoffen und Verunreinigungen aufweisen. [7] [9]

Wovon das abhängt: Der erreichbare Reinheitsgrad hängt vom eingesetzten Rohstoff ab (siehe Abschnitt „Woraus wird HVO hergestellt? Bei HVO zählt der Feedstock“) sowie von der konkreten Prozessführung des Herstellers. Verbindliche Werte ergeben sich aus der jeweiligen Produktspezifikation. [2]

Abgrenzung: Wir behaupten weder eine vollständige Reinheit noch eine pauschale Überlegenheit gegenüber fossilem Diesel. Ob und in welchem Umfang sich ein geringerer Verunreinigungsgrad im praktischen Fahrbetrieb auswirkt, hängt zusätzlich von Motor, Einspritzsystem, Wartungszustand und Betriebsprofil des Fahrzeugs ab. Ein Versprechen auf eine längere Motorlebensdauer ist damit ausdrücklich nicht verbunden.

"Vorteil 5: Geringere Ruß- und Partikelbildung möglich, abhängig von Antrieb, Motortyp und Betriebsart."

Was bedeutet diese Aussage?

HVO100 hat typischerweise einen niedrigen Gehalt an aromatischen Verbindungen. Der Aromatengehalt gilt als ein Einflussfaktor für die Ruß- und Partikelbildung bei der dieselmotorischen Verbrennung. In Verbindung mit der hohen Cetanzahl (siehe Vorteil 1) können herkömmliche Dieselmotoren daher mit geringerer Ruß- und Partikelbildung laufen. [9] [10]

Die tatsächlichen Emissionen im Fahrbetrieb hängen wesentlich ab von:

  • Motor und Einspritzsystem
  • Antrieb, Motortyp und Antriebskonzept
  • Lastzustand und Betriebsart
  • Abgasnachbehandlung (zum Beispiel Partikelfilter, Katalysator)

Eine pauschale Reduktion aller Schadstoffe lässt sich nicht aufzeigen. Insbesondere machen wir keine Aussage über eine generelle Verringerung der Stickoxidemissionen, da diese stark motor- und betriebsabhängig sind. Auch ein Versprechen, dass Abgasnachbehandlungssysteme geschont würden, ist damit nicht verbunden. [10] [11]

"Vorteil 6: HVO100 ist grundsätzlich schwefelarm bis schwefelfrei, je nach Hersteller und verwendetem Rohstoff."

Was bedeutet diese Aussage?

Paraffinische Kraftstoffe wie HVO100 sind aufgrund ihres Herstellungsverfahrens (Hydrierung) typischerweise schwefelarm bis schwefelfrei und haben einen niedrigen Gehalt an aromatischen Verbindungen. [9] [7]

Warum wir nicht „schwefelfrei“ allein schreiben: Der tatsächliche Schwefel- und Aromatengehalt ist abhängig von der Produktspezifikation, vom Hersteller und vom eingesetzten Rohstoff (siehe Abschnitt „Woraus wird HVO hergestellt? Bei HVO zählt der Feedstock“). Eine absolute Aussage im Sinne von „enthält keinerlei Schwefel und keinerlei Aromaten“ wäre für einen produktneutralen Vergleich nicht belastbar, da wir kein konkretes Herstellerprodukt bewerben.

Zur Einordnung: Auch fossiler Diesel nach DIN EN 590 ist in Deutschland schwefelarm. Der Unterschied liegt in der Größenordnung des Restgehalts, nicht in einem grundsätzlichen Gegensatz zwischen „mit Schwefel“ und „ohne Schwefel“. [4]

Verbindliche Werte für Schwefel- und Aromatengehalt entnehmen Sie bitte der Produktspezifikation Ihres HVO-Lieferanten oder der anbietenden Tankstelle.

"Woraus wird HVO hergestellt? Bei HVO zählt der Feedstock."

Was bedeutet diese Aussage?

Der Begriff Feedstock bezeichnet den Ausgangsrohstoff, aus dem HVO hergestellt wird. Er ist der wichtigste Einflussfaktor sowohl für die Klimabilanz (siehe Vorteil 2) als auch für die Sauberkeit des Kraftstoffs (siehe Vorteil 4). [1] [2]

Mögliche Rohstoffe für HVO:

  • Lebensmittelreste und Altspeisefette
  • tierische Fette
  • Pflanzenöle
  • Klärschlämme und andere Abfälle
  • sonstige biogene Reststoffe

Warum Abfall- und Reststoffe besonders relevant sind: Da ihnen üblicherweise keine Emissionen aus Anbau und Landnutzung zugerechnet werden, schneiden sie in der Lebenszyklusbilanz besser ab als eigens angebaute Rohstoffe. Ihre Verfügbarkeit ist allerdings begrenzt. [2]

Der Herstellungsprozess: Die Rohstoffe werden zunächst vorbehandelt und gereinigt. Im anschließenden Hydroprocessing erfolgen die Hydrierung (Zugabe von Wasserstoff) und die Isomerisierung, die für die Kälteeigenschaften relevant ist (siehe Vorteil 1). Nach Destillation und Reinigung des Endproduktes entstehen HVO100 Diesel sowie weitere Fraktionen, die etwa im Flugverkehr (SAF, Sustainable Aviation Fuel) oder in der Schifffahrt eingesetzt werden. [7]

Was die Klimabilanz beeinflusst: Rohstoff, Herkunft, Aufbereitung, Transport, Lieferkette, Energieeinsatz in der Produktion und Zertifizierung wirken sich alle auf die Treibhausgasbilanz des fertigen Kraftstoffs aus. Zwei HVO100-Produkte können sich in ihrer Bilanz deshalb erheblich unterscheiden, obwohl beide der Norm DIN EN 15940 entsprechen. [1] [12]

Fragen Sie bei Ihrer HVO-Tankstelle oder Ihrem Lieferanten nach dem verwendeten Feedstock und der zugehörigen Zertifizierung. [12]

"Premiumkraftstoff"

Was bedeutet diese Aussage?

Wenn wir HVO100 als „Premiumkraftstoff“ bezeichnen, beziehen wir uns ausschließlich auf konkrete, messbare Kraftstoffkenngrößen und nicht auf eine allgemeine Qualitätsbehauptung: [6]

  • hohe Cetanzahl und damit hohe Zündwilligkeit (siehe Vorteil 1)
  • je nach Produkt günstige Kälteeigenschaften (siehe Vorteil 1)
  • geringerer Gehalt an Verunreinigungen (siehe Vorteil 4)
  • geringere Ruß- und Partikelbildung möglich (siehe Vorteil 5)
  • schwefelarm bis schwefelfrei sowie niedriger Aromatengehalt (siehe Vorteil 6)

Was damit nicht gemeint ist: Die Bezeichnung „Premiumkraftstoff“ ist kein Versprechen auf mehr Motorleistung, geringeren Verbrauch, längere Motorlebensdauer oder eine generelle technische Überlegenheit gegenüber fossilem Diesel nach DIN EN 590. Beide Kraftstoffe erfüllen jeweils eigene Normanforderungen und sind für den Betrieb in dafür freigegebenen Fahrzeugen geeignet. [4] [6]

Ob HVO100 für Ihr Fahrzeug geeignet ist, richtet sich allein nach der Herstellerfreigabe (siehe Vorteil 3). [8]


Quellen, Studien und Verweise

Nachfolgend finden Sie weitere Quellen, Studien und Verweise zu den hier aufgeführten Erläuterungen.

[1] BLE: Evaluations- und Erfahrungsbericht 2024
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (amtlich). Amtliche Daten zu in Deutschland in Verkehr gebrachten Biokraftstoffen, Rohstoffen und Treibhausgasminderungen. Zum Bericht (PDF, Version von 2024, Stand 2025)

[2] BLE: Evaluations- und Erfahrungsbericht 2023
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (amtlich). Beschreibt die Rohstoffbasis von HVO in Deutschland und nennt für 2023 nahezu ausschließlich Abfälle und Reststoffe als Ausgangserzeugnisse. Zum Bericht (PDF)

[3] BMV: FAQ zu HVO100
Bundesministerium für Verkehr (amtlich). Erklärt die Zulassung und den öffentlichen Vertrieb von HVO100 beziehungsweise XtL an Tankstellen in Deutschland. Zu den FAQ

[4] 10. BImSchV § 4 Abs. 3
Gesetz / verbindliche Rechtsgrundlage. Paraffinischer Dieselkraftstoff darf nur in Verkehr gebracht werden, wenn die Anforderungen der DIN EN 15940 erfüllt sind. Zum Gesetzestext

[5] BMUV: FAQ zur 10. BImSchV
Bundesministerium für Umwelt (amtlich). Ordnet die Änderung der 10. BImSchV ein und erklärt die Aufnahme paraffinischer Dieselkraftstoffe wie HVO100. Zu den FAQ

[6] ADAC: Paraffinische Dieselkraftstoffe / XtL / HVO
Verbraucher- und Technikquelle. Erklärt die Unterschiede zwischen konventionellem Diesel, paraffinischen Dieselkraftstoffen, HVO/XtL sowie die Bedeutung der Fahrzeugfreigabe. Beschreibt HVO/XtL zudem als Kraftstoff mit hoher Cetanzahl. Zum Artikel

[7] DWA: Fachliche Stellungnahme HVO (Stand 2024)
Fachverband / technische Stellungnahme. Beschreibt paraffinische Dieselkraftstoffe als Kohlenwasserstoffgemische und ordnet technische Eigenschaften sowie die Mischbarkeit mit Diesel ein. Zur Stellungnahme (PDF)

[8] DAT: B10- und XtL-Verträglichkeit
DAT / Branchen- und Fahrzeugdatenquelle. Verweist auf die Prüfung der Fahrzeugverträglichkeit und bietet Orientierung zu Freigaben für B10 und XtL. Zur Übersicht

[9, 10] HAW Hamburg / Bauindustrie Nord: HVO-Studie
Hochschule / Praxisstudie. Beschreibt Eigenschaften von HVO, unter anderem die hohe Cetanzahl sowie sehr geringe beziehungsweise praktisch fehlende Aromaten- und Schwefelanteile. Ordnet mögliche Emissionsvorteile ein, insbesondere im Hinblick auf Ruß, Partikel und weitere Schadstoffparameter. Zur Studie (PDF)

[11] UBA: Kraftstoffe und Antriebe
Umweltbundesamt / fachliche Einordnung. Ordnet Kraftstoffe, Antriebe, Effizienz und Klimawirkung ein. Geeignet als kritische Kontextquelle: HVO reduziert bilanziell, ist aber nicht automatisch vollständig CO2-neutral. Zur Übersicht

[12] BLE: Nachhaltige Biomasseherstellung und Biokraftstoffe
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (amtlich). Erklärt Nachhaltigkeitsanforderungen, Zertifizierungssysteme und die Rolle von Biokraftstoffen im regulatorischen Rahmen. Zur Übersicht

Weiterführender Kontext

[13] BMFTR: Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe
Bundesministerium (amtlich). Beschreibt Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe als Option für Bereiche, die sich nicht oder nur schwer elektrifizieren lassen.
Zur Übersicht

[14] UBA: Energieverbrauch und Kraftstoffe im Verkehr
Umweltbundesamt / Datenquelle. Liefert Kontextdaten zum Energieverbrauch im Verkehr und zur weiterhin hohen Bedeutung von Kraftstoffen für die Bestandsflotte.
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