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	<title>eFUEL-TODAY, Autor bei eFUEL-TODAY</title>
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	<description>Kraftstoffe mit Zukunft.</description>
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	<title>eFUEL-TODAY, Autor bei eFUEL-TODAY</title>
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		<title>Porsche denkt gesamtheitlich: Einsatz von E-Fuels und E-Mobilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2022 13:08:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Porsche-Chef Oliver Blume verrät im Interview die Zukunftsstrategie des Sportwagenherstellers. Ziel ist es nicht nur, die E-Mobilität weiter zu fördern, sondern auch die Zukunft des...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/porsche-denkt-gesamtheitlich-einsatz-von-e-fuels-und-e-mobilitaet/">Porsche denkt gesamtheitlich: Einsatz von E-Fuels und E-Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.porsche.com/germany/aboutporsche/sustainability/decarbonisation/porscheimpact/">Porsche</a>-Chef Oliver Blume</strong> verrät im Interview die Zukunftsstrategie des Sportwagenherstellers. Ziel ist es nicht nur, die E-Mobilität weiter zu fördern, sondern auch die <strong>Zukunft des Verbrenners</strong> zu sichern. Während die E-Mobilität innerhalb der EU immer wichtiger wird, möchte Porsche dennoch weiterhin moderne Verbrenner-Motoren herstellen. Besonders der 911 ist beliebter denn je. Für dieses Modell soll in den nächsten Jahren eine <strong>hybride Lösung</strong> angeboten werden. Blume unterstützt den technologieoffenen Kurs der Bundesregierung und den gefunden Kompromiss E-Fuels als Teil der Lösung zu betrachten.</p>
<h3>Porsche als Pionier nachhaltiger Mobilität</h3>
<p>Der erste reinelektrische <strong>Porsche Taycan</strong> ist ein Riesenerfolg. Dennoch möchte das Unternehmen auf mehr als nur E-Mobilität setzen. Zwar sei Elektromobilität eine wichtige Fahrspur, so Blume, dennoch gibt es weltweit mehr als eine Milliarde Bestandsfahrzeuge, die nicht von heute auf morgen verschwinden werden. Hierfür sind <strong>E-Fuels</strong> eine optimale Lösung, um einen Beitrag zur C02-Reduktion zu tätigen. Sie müssen nicht umgerüstet werden, sondern der synthetische Kraftstoff kann direkt in den vorhandenen Tank hinzugefügt und in den bisherigen Verbrenner-Maschine verbrannt werden. <strong>„Wir müssen auch den Besitzern von Bestandsfahrzeugen eine Perspektive bieten“</strong>, so Oliver Blume.</p>
<p>Unter anderem hat das Unternehmen bereits eine <a href="https://efuel-today.com/porsche-investiert-75-millionen-us-dollar-in-weitere-e-fuel-produktionsanlage/">E-Fuels Produktionsanlage</a> geschaffen um den synthetischen Kraftstoff in Zukunft selber herstellen zu können.</p>
<p>Auch wenn der Literpreis für E-Fuel derzeit noch recht hoch ist, kann dieser bei einer höheren Produktion im industriellen Maßstab perspektivisch deutlich sinken. Hier Erzeugung der <strong>synthetischen Kraftstoffe</strong> sollte hierbei an Orten erfolgen, an denen ein Überfluss von erneuerbaren Energien vorhanden ist. Denn dann gleicht sich auch der höhere Energieaufwand zur Herstellung aus.</p>
<p><a href="https://newsroom.porsche.com/de/2022/unternehmen/porsche-vorstandsvorsitzender-oliver-blume-verbrenner-motoren-efuels-elektrostrategie-29024.html">Mehr Informationen im Artikel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/porsche-denkt-gesamtheitlich-einsatz-von-e-fuels-und-e-mobilitaet/">Porsche denkt gesamtheitlich: Einsatz von E-Fuels und E-Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Opel führt E-Fuel Tests durch – mit Erfolg</title>
		<link>https://efuel-today.com/opel-fuehrt-e-fuel-tests-durch-mit-erfolg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 20:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwar hatte das EU-Parlament den E-Fuels Anfang Juni mit den Verbot von Neuzulassungen von benzin- und dieselbetriebenen Autos ab 2035 quasi das Aus prophezeit, dennoch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/opel-fuehrt-e-fuel-tests-durch-mit-erfolg/">Opel führt E-Fuel Tests durch – mit Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar hatte das EU-Parlament den E-Fuels Anfang Juni mit den Verbot von Neuzulassungen von benzin- und dieselbetriebenen Autos ab 2035 quasi das Aus prophezeit, dennoch hat Opel weiterhin Tests mit den E-Fuels durchgeführt und dabei positive Ergebnisse erzielt.</p>
<p>Doch noch steht nicht fest, ob er Beschluss auch umgesetzt wird, denn dafür müssen alle <strong>Mitgliedsstaaten der EU</strong> zustimmen. Opel glaubt jedoch scheinbar noch fest an den weiteren Einsatz von E-Fuels ins Pkw. Erst vor kurzem habe der Autohersteller E-Fuels über eine Strecke von 3.000 Kilometern im eigenen SUV Opel Grandland getestet. Die Erkenntnis sei, man kann den <strong>synthetischen Kraftstoff</strong> problemlos verwenden oder Änderungen am Motor vornehmen zu müssen, laut Opel.</p>
<p>Der Opel Grandland besitzt einen 1,2 Liter Benzinmotor, wie ein Großteil anderer Pkw auch. Getestet wurde mit <strong>reinem 2-Butanol</strong> sowie mit Mischungen, zu denen unter anderem auch die <strong>E-Fuels</strong> zählten. Das Butanol hat sich dabei nicht nur mit den Kraftstoffpumpen, sondern auch mit den herkömmlichen Einspritzdüsen verträglich gezeigt.</p>
<p>Der entscheidende Vorteil solcher synthetischen Kraftstoffe ist ganz klar, dass sie in bereits vorhanden Pkw genutzt werden können und wie Benzin und Diesel transportiert und getankt werden können. Ebenso die Infrastruktur ist bereits vorhanden. Doch noch sind die Preise pro Liter für die E-Fuels noch sehr hoch. Aktuell kostet ein Lite E-Fuel ca. 4,50 Euro.</p>
<p><a href="https://efahrer.chip.de/news/e-fuels-einfach-in-jeden-tank-kippen-opel-macht-den-test_108369">Mehr Informationen im Artikel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/opel-fuehrt-e-fuel-tests-durch-mit-erfolg/">Opel führt E-Fuel Tests durch – mit Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Bosch Geschäftsführer spricht sich für E-Fuels aus</title>
		<link>https://efuel-today.com/bosch-geschaeftsfuehrer-spricht-sich-fuer-e-fuels-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2022 18:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit knapp 5 Monaten ist Stefan Hartung vorsitzender Geschäftsführer von Bosch. Nun äußerte er sich zu der aktuellen Situation und gibt seine Meinung zur Elektromobilität...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/bosch-geschaeftsfuehrer-spricht-sich-fuer-e-fuels-aus/">Bosch Geschäftsführer spricht sich für E-Fuels aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp 5 Monaten ist Stefan Hartung vorsitzender <strong>Geschäftsführer von Bosch</strong>. Nun äußerte er sich zu der aktuellen Situation und gibt seine Meinung zur Elektromobilität ab.</p>
<p>In seinem Interview sprach der neue Bosch Chef über seinen Start während der Corona-Pandemie und über die russische Invasion in der Ukraine. Auch Bosch hat seither Lieferengpässe. Hartung wünscht sich, dass sich besonders von der Politik mehr <strong>Technologieoffenheit</strong>. Die Ampel-Koalition hat sich bisher vor allem auf die Elektromobilität fokussiert. Es sei sinnvoll, alle <strong>CO2-neutralen Technologien</strong> zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen, da nicht alle Energieträger immer ausreichend zur Verfügung stehen. Wir sollten uns alle Optionen offenhalten, so Hartung.</p>
<p>Ganz Europa setzt derzeit viel auf die <strong>Elektrifizierung des Verkehrssektors</strong>, doch seiner Meinung nach ist <a href="https://efuel-today.com/vom-schadstoff-zum-kraftstoff/">Wasserstoff</a> aus dem Schwerlastverkehr besonders bei Langstrecken vorerst nicht verzichtbar. Auch Pkw werden langfristig mit Wasserstoff betrieben werden, so der Bosch Geschäftsführer.</p>
<h3>Alle Technologien nutzen für die Energiewende</h3>
<p>Laut Hartung wird die Erzeugungskapazität nur bis ca. 2030 reichen und bis dahin nur rund 30 Prozent der 1,6 Milliarden Fahrzeuge weltweit elektrifiziert sein. Somit auch hier wieder sein Appell, alle möglichen <strong>Technologien</strong> zu nutzen. Sowohl die teurer werdenden Rohstoffe für E-Auto Batterien wie auch das teurer werdende Öl macht beide Varianten derzeit nicht gerade attraktiv. Dennoch muss die CO2-freie Mobilität weltweit geschaffen werden.</p>
<p><a href="https://www.focus.de/auto/elektroauto/news/bosch-boss-spricht-klartext-ueber-elektromobilitaet-seine-nachricht-an-die-welt_id_107962331.html">Mehr Informationen im Artikel</a></p>
<hr />
<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@partrickl?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">P. L.</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/bosch-geschaeftsfuehrer-spricht-sich-fuer-e-fuels-aus/">Bosch Geschäftsführer spricht sich für E-Fuels aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>EU-Klimaziele ohne E-Fuels nicht erreichbar</title>
		<link>https://efuel-today.com/eu-klimaziele-ohne-e-fuels-nicht-erreichbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2022 18:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Klimaziele stehen fest, nur wie wir dorthin kommen, ist noch unsicher. Es gibt viele Ansätze, die auch sinnvoll sind, dennoch können viele Bereiche nur...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/eu-klimaziele-ohne-e-fuels-nicht-erreichbar/">EU-Klimaziele ohne E-Fuels nicht erreichbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>EU-Klimaziele</strong> stehen fest, nur wie wir dorthin kommen, ist noch unsicher. Es gibt viele Ansätze, die auch sinnvoll sind, dennoch können viele Bereiche nur mit grünen Brennstoffen dekarbonisiert werden.</p>
<p>Der Strom ist einer der Bereiche, der seine Emissionen bereits ab 2020 deutlich gesenkt hat. Rund 29% des erzeugten Stroms werden inzwischen aus erneuerbaren Quellen geliefert. In anderen Bereichen sieht die Umsetzung noch etwas schwieriger aus. Viele <strong>industrielle Prozesse</strong> lassen sich kaum oder nur teilweise elektrifizieren, da in der Metallindustrie zum Beispiel Kohle und Erdgas nicht vollständig durch Strom zu ersetzten sind. Das gleiche Problem herrscht etwa in der Logistik-Branche, in der Schifffahrt und in der Luftfahrt.</p>
<h3>Dekarbonisierung der Branchen durch E-Fuels</h3>
<p>Die einfache Lösung für eine Dekarbonisierung der oben genannten Bereiche ist die <strong><a href="https://efuel-today.com/vom-schadstoff-zum-kraftstoff/">Power-to-X-Technologie</a></strong>. Die daraus entstehenden E-Fuels können ohne Treibhausgas Emissionen erzeugt und genutzt werden und gelten teilweise auch als klimaneutral. Der Vorteil: die <strong>E-Fuels</strong> können genauso eingesetzt werden wie die fossilen Brennstoffe, die bisher genutzt wurden.</p>
<p>Ab 2026 ist die Luftfahrt verpflichtet das sogenannte <strong>„Sustainable Aviation Fuel&#8220;</strong> mit 0,5% dem konventionellen Kerosin beizumischen. Auch in der Schifffahrt will das Unternehmen Maersk ab 2023 erste Containerschiffle mit Menthanolantrieb in Betrieb nehmen.</p>
<h3>Wasserstoff als Einsatz in Industrie</h3>
<p>Wasserstoff hat ein deutlich breiteres Anwendungsspektrum und ist ein wichtiger Grundstoff. Kohlenstoff kann durch Wasserstoff beispielsweise in der <strong>Stahlindustrie</strong> ersetzt werden. Außerdem kann er künftig im Fernlastverkehr, sowie in der Luft- und Schifffahrt einsetzt werden. Airbus kündigte ier bereits 2035 die ersten <strong>kommerziellen Nullemissionsflugzeuge</strong> an.</p>
<p>Es wird also immer deutliche, dass Wasserstoff und auch synthetische Kraftstoffe für eine Dekarbonisierung der Industrie und Verkehrszweigen und der Erreichung der EU-Klimaziele unerlässlich sind.</p>
<p><a href="https://www.ingenieur.de/fachmedien/bwk/special-erneuerbare-energien-klimaschutz/warum-es-klimaneutralitaet-ohne-gruene-e-fuels-nicht-gibt/">Informationen zum Artikel</a></p>
<hr />
<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@stereophototyp?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Sara Kurfeß</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/eu-klimaziele-ohne-e-fuels-nicht-erreichbar/">EU-Klimaziele ohne E-Fuels nicht erreichbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hamburg soll Hauptstadt für E-Fuels werden</title>
		<link>https://efuel-today.com/hamburg-soll-hauptstadt-fuer-e-fuels-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 18:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger CDU sieht für die Hansestadt großes Potential als Hauptstadt für klimaneutrale E-Fuels. Durch den Hafen sowie die enge Verbindung zur Luftfahrt sei Technologieoffenheit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/hamburg-soll-hauptstadt-fuer-e-fuels-werden/">Hamburg soll Hauptstadt für E-Fuels werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburger CDU sieht für die Hansestadt großes Potential als Hauptstadt für <strong><a href="https://efuel-today.com/fluessigkraftstoff-2-0-efuels-gehoert-die-zukunft/">klimaneutrale E-Fuels</a></strong>. Durch den Hafen sowie die enge Verbindung zur Luftfahrt sei Technologieoffenheit laut den Bundestagsabgeordneten in Hamburg wichtig, denn die <strong>Erreichung der Klimaziele</strong> sei sonst nicht möglich, so Christoph Ploß, CDU-Landeschef und Vorsitzender der Landesgruppe im Bundestag.</p>
<p>E-Fuels können am besten in sonnen- und windreichen Regionen klimaneutral und günstig hergestellt werden und nach der Produktion nach Hamburg transportiert werden. Durch Hamburgs wirtschaftliche Vorteile sind die Standortbedingungen optimal, um sie zu Europas Hauptstadt für E-Fuels zu machen.</p>
<p>Die CDU sieht zudem ein <strong>großes Jobpotential</strong> im Ausbau der E-Fuels. Bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze könnten geschaffen werden. So müssten auch Modernisierungs- und Infrastrukturmaßnahmen beschleunigt werden um die Wirtschaft zu stärken.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/news/2022-05/05/cdu-fuer-e-fuel-hauptstadt-hamburg-und-gesellschaftsjahr?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F">Mehr Informationen im Artikel</a><br />
<a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/CDU-Hamburg-soll-Hauptstadt-fuer-klimaneutrale-Kraftstoffe-werden,efuel100.html">Mehr Informationen im Artikel</a></p>
<hr />
<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@anikinearthwalker?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Dimitry Anikin</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/hamburg?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/hamburg-soll-hauptstadt-fuer-e-fuels-werden/">Hamburg soll Hauptstadt für E-Fuels werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SAF Kerosin: Großes Potential und viele Vorteile</title>
		<link>https://efuel-today.com/saf-kerosin-grosses-potential-und-viele-vorteile/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 20:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aviation]]></category>
		<category><![CDATA[Drop-In-Fuel]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SAF (Sustainable Aviation Fuel) gibt es schon seit vielen Jahren, doch bis dato ist die Nutzung des nachhaltigen Flugbenzins noch deutlich ausbaufähig. Die Flugindustrie möchte...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/saf-kerosin-grosses-potential-und-viele-vorteile/">SAF Kerosin: Großes Potential und viele Vorteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SAF (Sustainable Aviation Fuel)</strong> gibt es schon seit vielen Jahren, doch bis dato ist die Nutzung des nachhaltigen Flugbenzins noch deutlich ausbaufähig.</p>
<p>Die Flugindustrie möchte seine <strong>Kohlenstoff-Emissionen</strong> im Vergleich zu 2005, bis 2050 um die Hälfte reduzieren. Danach ist das Ziel nahezu komplett emissionsfrei zu agieren. Dennoch hat SAF einen entscheidenden Vorteil, denn es ist ein sogenannter „Drop-In“ Kraftstoff und kann den bereits bestehenden Flugzeugen problemlos beigefügt werden. Die Flugindustrie müsste somit nicht in eine neue Infrastruktur oder neue Flugzeuge investieren. Auch für Flughäfen hat SAF einen Pluspunkt, denn die bestehenden Lagervorrichtungen und Tankwagen können ebenfalls bestehen bleiben. Zwar forscht die Luftfahrt bereits an Alternativen wie <strong>Wasserstoff- und elektrobetriebene Flüge</strong>, doch hiervon sind wir noch weit entfernt. Also noch einen Grund mehr SAF vermehrt für die gesamte Luftfahrt zu nutzen.</p>
<p>Doch das nachhaltige Kerosin hat noch weitere Vorteile, denn es hat ebenso einen geringen CO2-Fußabdruck. Da es aus Abfallprodukten hergestellt wird, bei denen der Kohlenstoff bereits freigesetzt wurden oder das enthaltene CO2 im Wachstumsprozess durch Pflanzen im Vorwege gebunden wurde. Nur leider ist der Treibstoff derzeit noch zu teuer, um regelmäßig in Flugzeugen eingesetzt zu werden. Besonders angesichts der aktuellen Umstände und den steigenden Kosten ist es für Airlines derzeit schwer, einen Umstieg auf SAF umzusetzen.</p>
<h3>Die Zukunft wird viele SAF Alternativen bieten</h3>
<p>Zwar ist SAF schon eine gute Lösung, um Emissionen zu sparen und <strong>die Luftfahrt nachhaltiger</strong> zu machen, dennoch sind noch viele andere Ideen auf dem Markt.</p>
<p>Kostenintensiverer <strong>Biokraftstoff</strong> könnte aus landwirtschaftlichen Abfallprodukten wie Pflanzenstängeln oder -schalen und Rückständen aus der Holzverarbeitung sowie aus eigens angebauten nicht essbaren Pflanzen wie Miscanthus, ähnlich wie Bambus, hergestellt werden. Eine andere Idee ist es SAF aus herkömmlichem Hausmüll herzustellen. Dabei wird der Müll, der oft auf Deponien landet, in SAF umgewandelt. Schlussendlich werden wir SAF wohl durch das <a href="https://efuel-today.com/ptl-herstellung-sunfire/">&#8222;Power to Liquid&#8220;</a> Verfahren herstellen. Bei dieser Methode wird mit Hilfe <strong>erneuerbarer Energien Wasserstoff</strong> aus Wasser (H2O) gewonnen und dann mit CO2 in einem chemischen Prozess verbunden, das direkt aus der Luft entnommen wird. Das Ergebnis ist ein synthetischer Flüssigtreibstoff, der kohlenstoffneutral ist und potenziell unbegrenzt zur Verfügung steht &#8211; genug, um den Bedarf der gesamten Luftfahrtindustrie zu decken.</p>
<p>Das Ziel der Luftfahrt ist es das jetzige SAF günstiger zu bekommen, in etwa durch Subventionen, die ihn billiger machen, oder durch eine Kohlenstoffsteuer, die den herkömmlichen Treibstoff verteuert. Denn den Airlines wird immer mehr bewusst, dass sie künftig noch mehr Emissionen einsparen müssen oder sogar komplett <strong>emissionsfrei</strong> werden müssen. Das Konsumentenverhalten wird immer nachhaltiger und diesen Erwartungen wollen die Airlines auch in Zukunft gerecht werden.</p>
<p><a href="https://edition.cnn.com/travel/article/saf-jet-fuel-green/index.html">Mehr Informationen im Artikel</a></p>
<hr />
<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@rparmly?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Ross Parmly</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/plane?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/saf-kerosin-grosses-potential-und-viele-vorteile/">SAF Kerosin: Großes Potential und viele Vorteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>VDMA: Verbrenner auch nach 2035 eine notwendige Ergänzung zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs</title>
		<link>https://efuel-today.com/vdma-verbrenner-auch-nach-2035-eine-notwendige-ergaenzung-zur-elektrifizierung-des-strassenverkehrs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[VDMA]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrenner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) spricht sich offen gegen die geplante Gesetzgebung der EU aus, die in der Praxis das Aus für den...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/vdma-verbrenner-auch-nach-2035-eine-notwendige-ergaenzung-zur-elektrifizierung-des-strassenverkehrs/">VDMA: Verbrenner auch nach 2035 eine notwendige Ergänzung zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)</strong> spricht sich offen gegen die geplante Gesetzgebung der EU aus, die in der Praxis das Aus für den Verbrenner bedeuten würde. Der CO²-Ausstoß von neu zugelassenen PKW und Lieferwagen soll dabei bis 2030 um 55 Prozent sinken und bis 2035 um 100 Prozent.</p>
<p><a href="https://www.vdma.org/">VDMA</a>-Präsident Karl Haeusgen ist dafür, alle klimafreundlichen Antriebsoptionen zu nutzen, anstatt den <strong>Verbrennungsmotor</strong> zu verbieten. Nach Haeusgen’s Meinung wird der Verbrenner eine notwendige Ergänzung zur Elektrifizierung des Straßenverkehrs bleiben. Zudem würden die Folgen eines Verbrenner Verbots noch weiter gehen. Viele Arbeitsplätze stehen vor dem Aus und die Abhängigkeit <strong>knapper Rohstoffimporte</strong> wird steigen. Zwar entstehen mit der steigenden Produktion von Elektroautos viele neue Arbeitsplätze, dennoch sind die neuen Jobs nichts mit den verlorenen austauschbar, so Haeusgen.</p>
<p>Nach einer VDMA-Studie könnte durch den Wegfall der Verbrennungsmotoren per Saldo alleine eine Verlust von rund 160.000 Arbeitsplätzen in der Wertschöpfungskette der Automobilherstellung stattfinden, wenn ab 2040 keine Verbrenner mehr in der EU zugelassen werden dürfen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass mit dem Aus des Verbrenners auch die<strong> technologische und industrielle Führungsrolle</strong> beim Verbrennungsmotor von Europa zugunsten anderer Regionen aufgegeben würde, was die industrielle Stärke Europas gefährden könnte.  Auch hier ist der VDMA für eine größere Vielfalt klimaneutraler Antriebstechnologien, anstatt sich nur auf den elektrischen Antrieb zur fokussieren. Hart Rauen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer im VDMA, betont zudem, dass eine größere Vielfalt der Antriebstechnologien die Abhängigkeit von Rohstoffimporten verringern kann und damit zu einer volkswirtschaftliche Resilienz beitragen würde.</p>
<p>Laut Rauen sei zudem die Skalierbarkeit der E-Fuel Anwendung nötig, um auch die wichtigen Anwendungsbereiche wie Bauwirtschaft, Landwirtschaft, Kommunalwirtschaft oder Transport und Logistik einen CO2-neutralen Betrieb zu ermöglichen.</p>
<p><a href="https://ecomento.de/2022/04/25/vdma-verbrenner-muessen-e-autos-auch-nach-2035-ergaenzen/?fbclid=IwAR137TZTNMn-rboJzXnE_jgrDfRygoUTwiDq_FyOLIRUtA8O4nNn0stx36w">Weitere Informationen im Artikel</a></p>
<hr />
<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@tigereos?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Tiger Ellis Oatley-Summers</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
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		<title>Bis 2026: Inbetriebnahme großer Elektrolyseanlage in Hamburg</title>
		<link>https://efuel-today.com/bis-2026-inbetriebnahme-grosser-elektrolyseanlage-in-hamburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 12:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kohle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kohlekraftwerk Moorburg in Hamburg steht seit einigen Jahren still. Nun vereinbarte Hamburgs regierende rot-grüne Koalition eine Machbarkeitsstudie, um die Umsetzung einer Elektrolyseanlage zur Produktion...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/bis-2026-inbetriebnahme-grosser-elektrolyseanlage-in-hamburg/">Bis 2026: Inbetriebnahme großer Elektrolyseanlage in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Kohlekraftwerk Moorburg</strong> in Hamburg steht seit einigen Jahren still. Nun vereinbarte Hamburgs regierende rot-grüne Koalition eine Machbarkeitsstudie, um die <strong>Umsetzung einer <a href="https://efuel-today.com/efuels-einfach-erklaert/">Elektrolyseanlage</a></strong> zur Produktion von grünem Wasserstoff in dem stillgelegten Kraftwerk zu ermöglichen.</p>
<p>Die Studie ist nun abgeschlossen und kommt zu dem Ergebnis, dass eine <strong>Elektrolyseanlage im Kraftwerk Moorburg möglich</strong> ist. Eine <strong>Produktion von grünem Wasserstoff</strong> mit einer Kapazität von bis zu <strong>500 Megawatt</strong> wird an dem Standort in Moorburg dabei als realistische Zielgröße angesehen. Teile des bestehenden Kraftwerkes können sehr gut für die Realisierung genutzt werden und anschließend auch erweitert werden.</p>
<p>Bisher ist die <strong>Inbetriebnahme der Anlage bis 2026</strong> geplant und wird auch als realistisch eingeschätzt. Der Bau der Elektrolyseanlage fördert nicht nur die Unterstützung des Elektrolysekonsortium <strong>Hamburg Green Hydrogen Hub</strong> (<a href="https://www.hghh.eu">HGHH</a>), sondern unterstützt auch die Umstellung des Standortes auf eine neue, grüne Ausrichtung, so <strong>Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft und Innovation</strong>.</p>
<p>Die Erzeugung von grünem Wasserstoff benötigen wir dringend für die schnelle Dekarbonisierung der Hamburger Industrie und für die Einhaltung der Hamburger Klimaziele, so <strong>Michael Pollmann, Staatsrat für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft</strong>. Zusätzlich zur Prüfung einer Elektrolyseanlage wurden die Möglichkeiten eines Biomasse-Heizkraftwerkes, eines Gas- und Dampfkraftwerkes oder eines Hochtemperaturspeichers geprüft. Diese Optionen wurden vom Senat für den jetzigen Zeitpunkt jedoch als nicht besonders sinnvoll angesehen und entsprechend zurückgestellt.</p>
<p><a href="https://www.hamburg.de/bwi/medien/16009034/2022-03-22-bwi-wasserstoff/">Weitere Informationen im Artikel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/bis-2026-inbetriebnahme-grosser-elektrolyseanlage-in-hamburg/">Bis 2026: Inbetriebnahme großer Elektrolyseanlage in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>Porsche investiert 75 Millionen US-Dollar in weitere E-Fuel Produktionsanlage</title>
		<link>https://efuel-today.com/porsche-investiert-75-millionen-us-dollar-in-weitere-e-fuel-produktionsanlage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 15:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[E-Fuels]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Beteiligung von 75 Millionen US-Dollar setzt Porsche sich weiterhin stark für die industrielle Produktion von E-Fuels ein. Investiert wurde das Geld in HIF...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/porsche-investiert-75-millionen-us-dollar-in-weitere-e-fuel-produktionsanlage/">Porsche investiert 75 Millionen US-Dollar in weitere E-Fuel Produktionsanlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Beteiligung von 75 Millionen US-Dollar setzt Porsche sich weiterhin stark für die <strong>industrielle Produktion von E-Fuels</strong> ein. Investiert wurde das Geld in <a href="https://www.hifglobal.com/">HIF Global LLC</a>, wodurch der Automobilhersteller eine langfristig angelegte Beteiligung an der HIF Global LLC erhält.</p>
<p>HIF baut unter anderem auch, die sich bereits in der Umsetzung befindende <strong>E-Fuel Pilotanlage</strong> in Chile. Das Projekt wurde durch Porsche initiiert und wird zusammen mit Siemens Energy und ExxonMobil derzeit umgesetzt. Die <strong>Produktion von synthetischen Kraftstoffen</strong> soll hier bereits <strong>ab Mitte 2022</strong> starten.</p>
<p>Neben Porsche beteiligen sich noch weitere internationale Unternehmen an der Investition in HIF Global LLC, wie zum Beispiel Andes Mining &amp; Energy (AME), EIG, Baker Hughes Company und Gemstone Investments. AME bleibt dabei jedoch Mehrheitsgesellschafter von HIF. Die Investitionen sollen für künftige Entwicklungen von industriellen E-Fuels Anlagen in Chile, USA und Australien genutzt werden.</p>
<p><a href="https://efuel-today.com/porsche-einkaufschefin-sieht-grosses-potential-in-e-fuels/">Porsche engagiert sich schon länger für die Produktion von E-Fuels</a>. „Sie leisten einen <strong>wichtigen Beitrag zum Klimaschutz</strong> und ergänzen unsere Elektromobilität sinnvoll“, so die Vorständin für Beschaffung der Porsche AG, Barbara Frenkel. Außerdem erforscht Porsche bereits seit einiger Zeit den Einsatz von erneuerbaren Energien und führt sehr erfolgreiche Tests im Labor sowie auf der Rennstrecke durch. Damit sieht sich Porsche selber auch als Pionier im Bereich E-Fuels und möchte die Technologie stetig vorantreiben, um insbesondere eine klimafreundliche Alternative für Bestands- sowie Neufahrzeuge zu schaffen.</p>
<p>So werden auch zukünftig noch weitere Investitionen in die Produktion synthetischer Kraftstoffe getätigt. Denn die Beteiligung an HIF Global LLC öffnet Porsche ein attraktives Geschäftsfeld. Die synthetischen Kraftstoffe sind unter anderem auch für die <strong>Luftfahrt und Schifffahrtindustrie</strong> von großer Bedeutung. E-Methanol ist beispielsweise für die chemische Industrie von großer Bedeutung, denn es kann fossile Rohstoffe ersetzten und entsteht bei der Erzeugung von E-Fuels, so Michael Steiner, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei der Porsche AG.</p>
<p><a href="https://newsroom.porsche.com/de/2022/unternehmen/porsche-engagement-industrielle-produktion-efuels-investition-hif-global-llc-27932.html&quot;">Zum Artikel</a></p>
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<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@redcharlie?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">redcharlie</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/porsche?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/porsche-investiert-75-millionen-us-dollar-in-weitere-e-fuel-produktionsanlage/">Porsche investiert 75 Millionen US-Dollar in weitere E-Fuel Produktionsanlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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		<title>DHL schließt Deals über 800 Millionen Liter nachhaltigen Flugkraftstoff</title>
		<link>https://efuel-today.com/dhl-deal-saf-flugkraftstoff/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[eFUEL-TODAY]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 18:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable Aviation Fuels]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DHL berichtet kürzlich über einen großen Schritt in Richtung Dekarbonisierung der Luftfahrt. Zwei Verträge wurden mit bp und Neste geschlossen, in denen DHL Express in den...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://efuel-today.com/dhl-deal-saf-flugkraftstoff/">DHL schließt Deals über 800 Millionen Liter nachhaltigen Flugkraftstoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://efuel-today.com">eFUEL-TODAY</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/express.html">DHL</a> berichtet kürzlich über einen großen Schritt in Richtung <strong>Dekarbonisierung der Luftfahrt</strong>. Zwei Verträge wurden mit <a href="https://www.bp.com/de_de/germany/home.html">bp</a> und <a href="https://www.neste.de/">Neste</a> geschlossen, in denen DHL Express in den nächsten fünf Jahren mehr als <strong>800 Millionen Liter nachhaltigen Flugkraftstoff</strong> (SAF) geliefert bekommt.</p>
<p>Diese beiden Verträge bringen DHL Express deutlich näher z dem selbst gesetzten Ziel, bis 2026 10 Prozent <strong>SAF-Mischung (SAF ist die Abkürzung für &#8222;Sustainable Aviation Fuel &#8222;)</strong> für den gesamten Luftverkehr zu erreichen. Außerdem wird eine starke Reduzierung der Kohlendioxidemissionen geschaffen. Bis 2030 möchte DHL 30 Prozent SAF-Mischungen in all Ihrer Transporte nutzen.</p>
<p>DHL ist der weltweit führende Logistik-Dienstleiter und transportiert jährlich mehr als 480 Millionen Dokumente und Pakete in über 220 Länder und Gebiete. Durch die 800 Millionen Liter wird ein großer Teil der Transporte <strong>klimafreundlicher</strong>. SAF ist derzeit für die Flugbranche sehr wichtig, um CO² Emissionen zu sparen, so Frank Appel, CEO Deutsche Post DHL Group.</p>
<p>Das Unternehmen bp ist sehr erfreut über den Deal mit DHL und möchte sich in Zukunft noch stärker auf die Zusammenarbeit mit Fluglinien und Flughäfen über <strong>Dekarbonisierungsoptionen</strong> konzentrieren. Beide Lieferanten (bp und Neste) produzieren Ihr SAF aus Altölen. Diese Kraftstoffe aus Abfällen und Rückständen können zur <strong>Verringerung der Treibhausgasemissionen</strong> um bis zu 80% beitragen. Um die Nachhaltigkeit des Kraftstoffs zu gewährleisten, wird die Verwendung von Rohstoffen, die mit der Nahrungsmittelproduktion konkurrieren oder indirekte Landnutzungsänderungen verursachen, vermieden.</p>
<p>Nachhaltige Logistik-Lösungen sind gefragter denn je und werden in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger. DHL fokussiert sich immer mehr darauf, <strong>nachhaltige Lösungen</strong> für die Zukunft zu schaffen, um Ihren Kunden so auf lange Sicht möglichst <strong>CO2-emissionsarme Logistiklösungen</strong> anbieten zu können. Die beiden Deals mit bp und Neste sind dabei ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg. Das Ziel ist es hierbei auch, die Zusammenarbeit für SAF immer weiter auszubauen.</p>
<p><a href="https://www.dpdhl.com/en/media-relations/press-releases/2022/dhl-express-announces-two-of-the-largest-ever-sustainable-aviation-fuel-deals.html">Zum Artikel</a></p>
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<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@qiweiyang?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">qiwei yang</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
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