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Rolls-Royce Power Systems stellt die Motorenprüfstände an mehreren Standorten auf HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) um. Laut Unternehmen werden damit die CO₂-Emissionen der Testläufe deutlich reduziert. Ein konkretes Signal, dass HVO nicht nur im Fuhrpark, sondern auch in industriellen Entwicklungs- und Testumgebungen als Standard funktioniert.

Genannt werden Prüfstandsbetriebe in Friedrichshafen, Augsburg und Ruhstorf. Die Umstellung spart laut Rolls-Royce Power Systems rund 3.200 Tonnen CO₂ pro Jahr ein. Zusätzlich werden positive Effekte bei Rußpartikeln und NOx erwähnt. Das ist relevant, weil Testumgebungen oft hohe Laufzeiten und Volllastprofile abbilden.

Für den Markt ist das ein wichtiges Signal: Wenn ein OEM-naher Player HVO in der eigenen Entwicklungs- und Validierungsinfrastruktur einsetzt, stärkt das Vertrauen in den Kraftstoff als Drop-in-Hebel für Bestandsanwendungen. Genau so entsteht Skalierung, wenn über reale Betriebsdaten, reproduzierbare Prozesse und konsequente Umsetzung in alltäglichen und industriellen Prozesse messbare Benefits entstehen.


Quelle: https://www.mtu-solutions.com/eu/en/pressreleases/2026/Rolls-Royce-Power-Systems-switches-to-HVO-for-engine-tests-saving-major-CO2.html

Bild: © www.mtu-solutions.com / www.rolls-royce.com

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